
Wer sich für Wertpapiere interessiert oder mit dem Gedanken spielt, zu investieren oder zu traden, der benötigt einen Broker an seiner Seite, dem in weiterer Folge das 100%ige Vertrauen geschenkt werden kann. Seit das Investieren und Online Traden fast zur Gänze ins World Wide Web verlagert wurde, ist auch die Zahl der Anbieter gestiegen. Noch nie war es so einfach, online zu traden bzw. zu investieren. Daher ist es gar nicht so einfach, einen Anbieter zu finden. Schlussendlich behauptet jeder Online Broker von sich, das beste Angebot zu haben. So auch, wenn man auf die Startseite von Trading-House blickt.
Der nachfolgende Trading-House Test setzt sich einerseits mit dem Handelsangebot auseinander, andererseits geht man aber auch der Frage nach, ob Trading-House seriös ist. Zudem werden im Internet gefundene Trading-House Erfahrungen berücksichtigt. Auch die Trading-House Gebühren werden beleuchtet. Am Ende kann aufgrund verschiedener Parameter eine objektive Trading-House Bewertung erfolgen.
| Zahlungsanbieter | Sicherheit | Bewilligungsrate |
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Trading-House verweist auf der Startseite, es handle sich um einen unabhängigen Partner, der sich mit den Interessen des Traders befasst. Im Mittelpunkt stehe die persönliche Betreuung des Kunden sowie auch das Lernen, um sich weiterentwickeln zu können.
Tatsächlich ist Lernen ein Schwerpunkt. Denn bei Trading-House handelt es sich um die älteste Börsenakademie der Bundesrepublik Deutschland. Hier finden Trader verschiedene Angebote, die durchaus hilfreich sind, wenn es darum geht, das eigene Trading zu verbessern.
Trading-House Broker ist eine GmbH. Der Anbieter ist eine 100%ige Tochter der trading-house.net AG. Der Sitz des Brokers ist in Berlin, Deutschland. Doch Trading-House ist kein klassischer Broker. Die Trading-House Erfahrungen zeigen, dass es sich um einen Tradingberater handelt. Beraten werden die Trader mit Blick auf den Marktverlauf, die Analyse sowie auch die Selektion bestehender und neuer Anlagen.
Getradet wird über direktbroker.de. Das ist eine weitere Tochtergesellschaft, die zu der trading-house.net AG gehört.
Der Trading-House Test hat gezeigt, dass der Handel mit Futures und CFDs möglich ist. Der Future Handel findet über die Plattform OEC Trader statt, CFDs werden über die Plattform Metatrader 4 – MT 4 – getradet. Die Trading-House Gebühren liegen bei Aktien CFDs pauschal bei 2,95 Euro pro Trade, während der Spread im DAX 0,50 Punkte beträgt. Keine Trading-House Kosten fallen beim Forex Handel an, wenn etwa EUR/USD gehandelt wird – hier gibt es den Handel ab 0,00 Pips.
Wer sich für Trading-House entscheidet, muss sich registrieren. Der gesamte Registrierungsvorgang ist selbsterklärend und ohne großen Aufwand zu bewältigen. Worauf müssen die neuen Kunden achten, wenn sie sich für Trading-House entscheiden?
Zu Beginn sind persönliche Daten anzugeben. Zudem ist es wichtig, wahrheitsgemäße Angaben zu machen, da der Account verifiziert werden muss. Im Zuge der Registrierung muss sich der Kunde zudem entscheiden, welchen Account er nutzen möchte.
Die Trading-House Erfahrungen mit Blick auf die Registrierung sind durchaus positiv. Es gibt keinerlei negative Trading-House Erfahrungsberichte, die einen Einfluss auf die Trading-House Bewertung hätten.
Für den Trading-House Test relevant: Welche Handelskonten gibt es und worin unterscheiden sie sich, wenn es eine direkte Gegenüberstellung gibt?
Trading-House bietet den Kunden drei Handelskonten an. Welches Handelskonto gewählt wird, muss bereits im Zuge der Registrierung entschieden werden.
Der Yellow Account umfasst ein umfangreiches CFD und Forex Angebot. Vor allem überzeugt die Web-Handelsplattform mit vielen Features und läuft, wie auch die Plattformen Metatrader 4 und Metatrader 5, stabil. Die Trading-House Gebühren sind niedrig; wer Positionen langfristig halten will, muss aber berücksichtigen, dass die Swap-Kosten überdurchschnittlich hoch sind.
Der Yellow Account kann vor allem neuen und ambitionierten Tradern empfohlen werden. Die Mindestkontogröße liegt bei 500 Euro. Für die Ein- und Auszahlungen werden keine Gebühren verlangt.
Es gibt Einzel-, Gemeinschafts- und Firmenkonto. Über den Yellow Account kann auch ein Konto für professionelle Kunden angelegt werden.
Entscheidet sich der Trader für den Green Account, so hat er einen Zugriff auf über 900 Werte. Die Besonderheit des Green Accounts? cTrader. Hier gibt es eine sogenannte Copy Trading Funktion. Trading-House bietet hier einen Zugang zu einem der größten Social Trading Netzwerke der Welt an. Zudem kann über den Green Account auch das Tool Trading View genutzt werden. Im ersten Jahr ist die Nutzung von Trading View kostenlos.
Ein weiteres Highlight: Der Trading-House Test hat gezeigt, dass hier die Weitergabe von Preisverbesserungen bei Ausführungen möglich ist („positive Slippage“).
cTrader ist eine besonders empfehlenswerte Plattform. Sie gehört mit Sicherheit zu den innovativsten und auch besten Plattformen der Welt, wenn es um das sogenannte Copy Trading geht. Hier stehen verschiedene Features zur Verfügung. Dazu gehören Charting Tools, sehr schnelle Orderausführungen sowie Level II Preise. cTrader gibt es als Desktop-Version, aber auch als Webversion und mobile Version für das Smartphone und/oder Tablet.
Die cTrader Copy Oberfläche ist selbsterklärend und wird auch Anfänger vor keinerlei Herausforderungen stellen. Hier kann der Trader einer der größten Communitys im Bereich Social Trading beitreten. Es gibt mehr als 1000 Strategien – der Trading-House Test hat gezeigt, dass man hier Favoriten angelegen kann, zudem kann man auch selbst Strategieanbieter werden.
Copy Trading ist eine durchaus interessante Möglichkeit, deren Gefahren aber nicht unterschätzt werden dürfen. Denn auch wenn erfahrenen Tradern gefolgt wird, so kann man hier auch negative Trading-House Erfahrungen sammeln. Denn auch der erfahrene Trader muss nicht immer richtig liegen.
Es stehen ein Einzel- und ein Firmenkonto zur Verfügung, zudem gibt es auch ein Konto für professionelle Kunden.
Hier gibt es über 60.000 handelbare Produkte. Zudem stellt Trading-House eine komplexe Software zur Verfügung. Das ist auch der Grund, wieso der Orange Account von Trading-House, so auch die Trading-House Erfahrungsberichte, in erster Linie erfahrenen Tradern empfohlen werden kann. Über den Orange Account kann der Trader weltweit Aktien, Fonds sowie Anleihen kaufen. Es besteht auch die Möglichkeit, mit CFDs zu traden – das CFD Trading ist aber teurer als bei den Accounts Yellow und Green.
Es stehen das Einzel-, das Gemeinschafts- und ein Firmenkonto zur Verfügung. Zudem gibt es auch ein Konto für professionelle Kunden.
Einen wesentlichen Unterschied gibt es im Bereich der Sicherheit: Die Accounts Yellow und Green sind lizenziert bzw. reguliert in Zypern, Großbritannien, Südafrika und auf den British Virgin Islands (alle EU-Kunden werden unter der zypriotischen Regulierung geführt). Jeder EU Kunde genießt des Weiteren auch die Sicherheit der Einlagensicherung in Höhe von 20.000 EUR durch den ICF (Investor Compensation Scheme). Die Kundengelder werden des Weiteren gemäß der europäischen Regulierungsvorgabe getrennt von Firmengeldern aufbewahrt. Der Orange Account unterliegt hingegen der dänischen Finanzaufsichtsbehörde. Die Einlagensicherung beträgt 100.000 Euro.
Der Trading-House Test hat offenbart, dass es doch ein paar Unterschiede zwischen den angebotenen Handelskonten gibt. Wer die ersten Trading-House Erfahrungen sammeln will, sollte sich für das Yellow oder Green Konto entscheiden. Hat man bereits Trading Erfahrungen, mitunter sogar Trading-House Erfahrungen gesammelt, so kann das Orange Konto empfohlen werden.
Um nach dem Trading-House Test eine objektive Trading-House Bewertung abgeben zu können, wurden auch die Handelssysteme näher beleuchtet. Trading-House stellt hier drei Handelssysteme zur Verfügung.
Trading-House wirbt damit, dass die Handelssysteme anpassungsfähig sind. Das heißt, der Trader entscheidet selbst, ob er mit dem System selbständig tradet oder sich für die halb- oder gar vollautomatisierte Variante entscheidet.
Das Bluestar Handelssystem ist weit mehr als nur ein gewöhnlicher Indikator. Hier handelt es sich um eine Kombination von Indikator, Oszillator und Markttechnik. Die Trading-House Erfahrungen waren durchaus positiv: Hier erkennen Trader nicht nur Trends, sondern können diesen auch bis zu einem sinnvollen Punkt verfolgen.
Bluestar punktet mit konkretem Setup, ist reproduzierbar und sorgt dafür, dass typische Fehler des Traders vermieden werden können (Übertrading, fehlende Stopps u.v.m.). Jedoch haben die Trading-House Erfahrungen mit Bluestar auch gezeigt, dass das Handelssystem zeitintensiv ist. Es gibt zudem keinen Automatismus.
Im September 2021 hat die Börsenakademie von Trading-House auf die Wünsche vieler Trader reagiert und das erste Handelssystem mit Automatisierung geschaffen. Der Trader spart sich hier Zeit – das deshalb, weil er nicht stundenlang auf das passende Einstiegssignal warten muss. Das Handelssystem Bluestar Pro erkennt das Einstiegssignal automatisch und setzt dann den Trade automatisch um. Zudem kann der Trader im Vorfeld festlegen, wann der Ausstieg erfolgt.
Bluestar Pro sorgt für eine enorme Zeitersparnis, setzt regelkonform alle Einstiegssignale um und punktet mit einer guten visuellen Darstellung der Komponenten. Zudem kann jeder Trade von Seiten des Traders nachvollzogen werden.
Nach Bluestar Pro wurde im Jahr 2022 Bluestar Automated geschaffen. Die damit gemachten Trading-House Erfahrungen sind durchaus positiv. Bluestar Automated schafft es, regelkonform du selbständig Position zu eröffnen, ist auch in der Lage, diese sodann zu schließen. Die große Besonderheit ist, dass Bluestar Automated nicht nur eine Einstiegsempfindlichkeit hat, sondern auch das „Gefühl“, wann ausgestiegen wird. Der Trader selbst kann des Weiteren auf eine breite Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten zugreifen.
Treten Fragen auf oder hat der Trader Probleme, dann ist es wichtig, dass er weiß, wie er mit den Mitarbeitern Kontakt aufnehmen kann. Internationale Broker und Dienstleister arbeiten in der Regel immer mit englischsprachigen Mitarbeitern. Bei Trading-House ist das anders. Der Dienstleister sitzt in Deutschland. Das hat den Vorteil, dass auch deutschsprachige Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
Die Kontaktaufnahme ist per Telefon möglich. Es gibt auch ein Kontaktformular sowie eine E-Mail-Adresse.
Der Trading-House Test hat gezeigt, dass der Anbieter versucht, Anfragen so schnell als möglich zu beantworten. Zudem fallen die E-Mail-Beantwortungen detailliert aus. Für die letztliche Trading-House Bewertung durchaus positiv.
| Kundenservice | ![]() |
|---|---|
| Verfügbare Sprachen: | Deutsch |
| E-Mail: | [email protected] |
| Telefon: | +49 30 5900 911 0 |
Bezüglich der Seriosität muss man sich als Trader keine Sorgen machen. Der Trading-House Test hat gezeigt, dass der Anbieter von Seiten der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – BaFin – reguliert wird. Es gibt auch keinerlei Trading-House Erfahrungsberichte, die davon handeln, dass der Anbieter unseriös sei. Somit steht fest, dass Trading-House seriös ist.
Zudem sind die Accounts ebenfalls reguliert. Der Yellow Account und der Green Account verfügen über Regulierungen in Zypern, Großbritannien, Südafrika, British Virgin Islands (alle EU-Kunden werden unter der zypriotischen Regulierung geführt). Die EU Kunden genießen des Weiteren die Sicherheit der Einlagensicherung über 20.000 EUR durch den ICF (Investor Compensation Scheme). Die Kundengelder werden gemäß der europäischen Regulierungsvorgabe getrennt von Firmengeldern aufbewahrt. Der Orange Account unterliegt der dänischen Finanzaufsichtsbehörde. Die Einlagensicherung beträgt in diesem Fall 100.000 Euro.
Für die letztliche Trading-House Bewertung spielt die Seriosität eine große Rolle. Hätte der Trading-House Test ergeben, dass Trading-House nicht seriös sei, so wäre die Trading-House Bewertung automatisch negativ ausgefallen.
Es finden sich jedoch keinerlei Trading-House Erfahrungsberichte, noch wurden Trading-House Erfahrungen gemacht, die darauf schließen lassen, dass Trading-House unseriös sei.

Wer Trading-House Erfahrungen mit CFDs machen will, kann hier jederzeit starten. Das Angebot hängt vom gewählten Account ab. Bei den Trading-House Gebühren muss man keine Sorgen haben – Trading-House punktet mit einem transparenten Gebührenmodell.
Trading-House arbeitet mit Pauschalen. So kosten Aktien CFDs pro Trade 2,95 Euro. Aufgrund der Tatsache, dass hier ein transparentes Gebührenmodell verfolgt wird, muss der Trader keine Bedenken vor versteckten Trading-House Kosten haben.
Auch hier gilt: Die Wahl des Accounts entscheidet darüber, wie viele CFDs zur Verfügung stehen. Über den Yellow Account sind es 40 Aktienindex CFDs, mehr als 2000 Aktien CFDs, 66 ETF CFDs, 28 Rohstoff CFDs sowie 4 Renten CFDs und 25 Krypto CFDs. Entscheidet sich der Trader für den Green Account, so sind es 18 Aktienindex CFDs, über 700 Aktien CFDs, 50 ETF CFDs, 14 Rohstoff CFDs und mehr als 50 Krypto CFDs. Der Orange Account bietet Zugriff auf 29 Aktienindex CFDs, über 8000 Aktien CFDs, 200 ETF CFDs, 20 Rohstoff CFDs und 7 Renten CFDs. Bei diesem Account gibt es keinen Krypto CFD.
CFD Trading hat den Vorteil, dass mit geringen Einsätzen hohe Gewinne realisiert werden können. Jedoch ist es wichtig, mit risikoreduzierenden Instrumenten zu arbeiten. So können etwaige Verluste verhindert oder reduziert werden. Das Angebot, das Trading-House zur Verfügung stellt, überzeugt.
Wer gerne mit Devisen spekuliert, ist hier genau richtig. Denn über Trading-House gibt es eine breite Vielfalt an Majors, Minors und Exoten.
Die Kosten sind gering. Abhängig vom Währungspaar kann Trading-House sogar vollständig auf die Gebühren verzichten. So etwa, wenn das Währungspaar EUR/USD gehandelt wird.
Abhängig vom gewählten Account stehen unterschiedliche Währungspaare zur Verfügung. Über den Yellow Account sind es 67 Währungspaare, über den Green Account stehen über 70 Währungspaare zur Verfügung und über den Orange Account sind es sogar 190 Währungspaare.
Wer gerne mit Forex arbeitet, der kommt hier auf seine Kosten. Am Ende punktet der Anbieter mit einer breiten Vielfalt. Auch wenn der Yellow Account und der Green Account „nur“ 70 Währungspaare haben, während der Orange Account bei knapp 200 Währungspaaren ist, mag das für Anfänger bereits eine umfangreiche Auswahl darstellen.
Konnte der Anbieter den Trading-House Test bestehen oder sind es am Ende doch zu viele Schwachstellen gewesen, sodass die Trading-House Bewertung negativ ausfällt?
Fakt ist: Die Trading-House Erfahrungen und auch die im Internet berücksichtigenden Trading-House Erfahrungsberichte zeigen, dass der Anbieter empfehlenswert ist. Aufgrund der Tatsache, dass es viele verschiedene Konten und Handelssysteme gibt, kann Trading-House nicht nur Anfängern empfohlen werden, sondern auch professionellen Tradern. Die Trading-House Gebühren und Trading-House Kosten sind überschaubar und transparent. Zudem gibt es keinen Zweifel, dass Trading-House seriös ist.
Trading-House ist ein empfehlenswerter Anbieter, dem durchaus das Vertrauen geschenkt werden darf.
Rechtlicher Hinweis: Voraussetzung für die Nutzung unserer Website ist die Vollendung des 18. Lebensjahres sowie die Beachtung der für den jeweiligen Nutzer geltenden Glücksspielgesetze. Darüber hinaus sind die AGB der Wettanbieter zu beachten. Teilnahme an Glücksspiel ab 18 Jahren – Glücksspiel kann süchtig machen. 18+ | Erlaubt (Whitelist) | Suchtrisiken | Hilfe unter www.buwei.de | AGB gelten
Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.