Anzahl stationärer Patienten steigt

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Erzgebirge.

Immer mehr Menschen werden in den Krankenhäusern im Erzgebirgskreis wegen einer Covid-19-Erkrankung stationär behandelt. Das geht aus den jüngsten veröffentlichten Wochenzahlen des Landratsamtes hervor. Demnach sind es, Stand Dienstag, 33 Patienten, davon neun mit schwerem Krankheitsverlauf. Vor einem Monat waren es noch insgesamt vier Patienten. Derweil sind die Zahlen noch weit vom bisherigen Höchststand der Pandemie am 14. Dezember 2020 mit 334 Personen entfernt. Wie zudem aus dem Landratsamt zu erfahren war, wurden in den vergangenen 24 Stunden 63 Neuinfektionen gemeldet, Todesfälle gab es nicht. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 93,1. In Quarantäne befinden sich 864 Menschen. Von Corona sind aktuell im Kreis zwei Pflegeheime, drei Kitas und 41 Schulen betroffen. (urm)

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