Corona: Kliniken im Erzgebirgskreis sind fast am Limit

Bald treten verschärfte Regelungen in Kraft. Was unternimmt der Landkreis, um die Lage in den Griff zu bekommen?

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    4
    AVG
    28.11.2020

    Auch als Unternehmen ist man hier völlig allein gelassen. Bei mehreren Infizierten mal alle zu testen, ist einfach nicht zu erreichen. Das Gesundheitsamt meint, die noch gesunden Mitarbeiter sollen doch die Hygienevorschriften einhalten und weiter arbeiten. Eine Kontaktermittung unter den Mitarbeitern findet nicht statt. Nicht nachzuvollziehen. Eine Rückverfolgung ist wohl wichtiger, wie die Kette nach vorn zu unterbrechen? Wer weißt das Gesundheitsamt denn an und die vielen Helfer?

  • 43
    11
    Steuerzahler
    27.11.2020

    Ein Versagen der Verantwortlichen auf der ganzen Linie! Keine Maßnahmen, als in Tschechien schon Alarmzustand war und anschließend die Zahlen in die Höhe gingen. Wie viele sind dann täglich zur Arbeit oder Einkauf nach Chemnitz gependelt? Einfach verantwortungslos, das aussitzen zu wollen!

  • 32
    7
    Urlaub2020
    27.11.2020

    Auch in Chemnitz ist bald das Limit erreicht.Das Personal kann nicht mehr.Die sind auch am Ende .

  • 59
    7
    DS91
    27.11.2020

    Herr Vogel hat als Landrat permanent gezögert und tagelang debattiert das der Erzgebirgskreis kein Risikogebiet sei, selbst als die Zahlen schon länger eine ganz andere Situatio aufwiesen.

    Man könnte ein komplettes Versagen unterstellen. Ob es berechtigt ist muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin der Meinung Herr Vogel hat eine große Mitverantwortung für die aktuelle Situation.

  • 39
    14
    nnamhelyor
    27.11.2020

    Die Überschrift des Artikels suggeriert dass die Patienten sich in den Fluren stapeln. Aus dem Artikel geht dann allerdings hervor dass hier wieder mal eine prekäre Personalsituation der Flaschenhals ist. Ein Problem was bereits über Jahre hinweg verschleppt wird, und nun aber spätestens über den Sommer hinweg hätte angegangen werden müssen!

  • 38
    6
    Haecker
    27.11.2020

    Die Hotspot-Strategie habe keinen Erfolg gebracht. Hat es denn eine solche Strategie Oktober/November im Erzgebirgskreis gegeben? Herr Vogel erklärt ja seit etlichen Wochen, das Geschehen sei im ganzen Landkreis gleich, es gäbe keine Hotspots.
    Im übrigen sind die oben veröffentlichten Infektions- und Sterbezahlen "Schnee vom vergangenen Jahr" - das Sächsische Gesundheitsministerium hat diese Zahlen schon gestern (26.11.) nachmittag veröffentlicht.

  • 83
    19
    Schönheider
    27.11.2020

    Lieber Herr Landrat Vogel,

    Heinsberg, Berchtesgadener Land und Hildburghausen zeigen, dass man sehr wohl auch als Landkreis individuelle einschränkende Maßnahmen ergreifen kann.

    Permanent neue Katastrophenmeldungen zur Infektionslage im Ergebirgskreis und welche eigene Maßnahmen zur Eindämmung werden hier regional getroffen? Meines Wissens keine! Eine Pandemie kann man nicht aussitzen!

    Die Hoffnung ist, dass nun aus Dresden endlich striktere Regelungen kommen, die dann auch für uns gelten.

    Welche Perspektive haben wir sonst zu Weihnachten? Schicht im Schacht? Die Intensivstationen sind bereits jetzt voll. Verhältnisse wie im Frühjahr in Italien wollen wir hier im Erzgebirge nicht sehen.