Corona-Lage im Erzgebirge: Erzgebirgs-Abgeordneter für Aufnahme von Corona-Patienten aus Tschechien

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Unsere Redakteure halten Sie hier über die derzeitige Corona-Situation im Erzgebirge auf dem Laufenden.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 12
    1
    1212178
    21.02.2021

    @435200: J. Weißflog + K. Witt äußerten sich nicht nur zum Fitnessstudio, dem notwendigen Friseurbesuch oder Hotel. K.W: „Wir sitzen alle in einem Boot und wir müssen gemeinsam durchhalten! Ja, das macht die Bevölkerung gerade ganz diszipliniert! … Kleine mittelständ. Unternehmen, Einzelhandel, Solo-Selbstständige, Künstler, … sind… in extreme Schieflage geraten + die … Hilfen kommen entweder gar nicht oder tröpfchenweise an.“
    Oder J.W: „Wir Gastronomen sind die, die parat stehen wenn alle anderen Freizeit haben. Ich frage mich wo alle ausgelassen feiern wollen, wenn dieser Alptraum vorbei ist wenn es ... den Familienbetrieb um die Ecke, das feine Schlossrestaurant oder den freundlichen Eckkneiper nicht mehr gibt.“
    Den Gedanken, dass ich eine Gaststätte künftig ohne Angst besuchen kann, dass mein Nachbar mich vielleicht unwissentlich ansteckt, finde ich nicht übel. Das wird Auswirkungen auf die Aufenthaltsdauer haben weil man Freizeit hoffentlich bald wieder anders gestalten kann.

  • 22
    6
    Nachgefragt1
    21.02.2021

    Sollte man nicht dem Personal im Krankenhaus etwas Zeit zum durchatmen lassen? Alle reden bereits von der 3. Welle und niemand weiß wie viele Intensivbetten dann für unsere Einwohner benötigt werden. Sind genügend Ärzte und Pflegekräfte geimpft und hat der sächsische MP bei seinen Besuchen in den Krankenhäusern an der Front gefragt ob sie das stemmen wollen und können?

  • 19
    13
    andreas59
    21.02.2021

    Ob sich dieser Abgeordnete im Klaren darüber ist das man eben diese Betten bald selber braucht? Und das eigene Krankenhaus Personal mal durchatmen muss? Hat man es inzwischen geschafft die eigenen Pfleger und Ärzte zu impfen? Oder hat er die tagtägliche Quälerei? Bevor er so wahnsinnig tolle Ideen verkündet ?

  • 23
    11
    Kroko
    21.02.2021

    Mal ehrlich da kommt einer, stimmt in disem Fall ist es Jens Weißflog. Der eine Strategie ausarbeitet wie Gastätten, Hotels oder gar andere Geschäfte öffnen könnten. Und dann reden gewisse Leute dieses Konzept einfach schlecht.
    Ich Frage mich, wo diese Leute sind, wenn unsere Politik mal wieder eine tolle Idee hat. Diese dürfen auch gerne kritisiert werden. Zumal bei den Ideen, von unserer Regierung, außer heiße Luft nicht viel heraus kommt.
    Oder noch besser, macht doch selber Vorschläge oder arbeitet ein Konzept aus.

  • 28
    34
    435200
    20.02.2021

    @Freigeist:
    Ob dieser Hotelier jetzt gerade Jens W. heißt oder Otto Müller spielt letztlich keine Rolle. Ich mache diese Bemühungen nicht schlecht.
    Was mich nur jeden Tag mehr und mehr aufregt ist, mit welchem Selbstbewusstsein Leute hier angeblich alles besser wissen wollen - und dabei immer nur ihr eigenes kleines (oder großes) Fleckchen im Blick haben.
    Hoteliers ihr Hotel, Gastronomen ihre Kantine, Fahrschulbesitzer ihr Fahrschulauto oder eben die Klamottenverkäuferin ihre Boutique.

    Und wenn sich - um die aktuellen Namen eben zu nennen - derzeit Jens Weißflog, Katarina Witt oder eben Norman Pötzschke derzeit in die Medien drängen, dann müssen sie eben auch mit Kritik rechnen.

    Sie kritisieren die Maßnahmen der Regierung, damit nehme ich mir das Recht heraus die teilweise egoistischen Forderungen der Unternehmer zu kritisieren.
    Denn was nutzt einem Hotelier sein Hotel, wenn die Angestellten und die Gäste krank zu Hause sind? Nichts!

  • 42
    34
    Freigeist14
    20.02.2021

    4352@ Unglaublich ,mit welcher Impertinenz Sie versuchen , das Bemühen Jens Weißflogs schlecht zu machen und ins Lächerliche zu ziehen . Er spricht für die komplette Zunft des Gaststättengewerbes , was mit dem Rücken zur Wand steht . Sollte sich das Gewerbe nach der Willkür ( !) der nun viermonatigen Schließung eines Tages erholen , kommen Sie nicht in Verlegenheit dort einzukehren .

  • 19
    34
    oesil
    20.02.2021

    Es ist schon Interessant alles schlecht geredet wird, weil ja die "Partei immer Recht" hat.

  • 27
    56
    435200
    20.02.2021

    "Jens Weißflog entwickelt Pilotprojekt für offene Gaststätten"

    Es ist schon interessant, wer sich derzeit als Experte in Virologie und Infektionsschutz sieht. Ehemalige Skispringer und jetzige Hoteliers; ehemalige Eiskünstläuferinnen die derzeit in Talkshows auch ihr "Fachwissen" zum Infektionsschutz kund tun müssen; Kantinenbetreiber die sich mit Hygieneschutz besser auskennen als bein Kochen ...

    Scheinbar haben alle bisher den falschen Job gemacht.

    Naja, im Mittelalter hat auch der Dorfschmied die Zähne gezogen. Wieso müssen Ärzte und Zahnärzte heute eigentlich studieren, wenn jeder Koch oder oder jede Boutique-Inhaberin sowas heute "angeblich" viel besser kann?