Coronatests für zu Hause: Landesschulamt untersagt Thumer Teststrategie

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Die Thumer haben zum Schulstart Test-Kits an Eltern ausgereicht, die ihre Kinder lieber zu Hause auf eine Corona-Infektion hin überprüfen wollen. Das aber ist nicht erlaubt.

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66 Kommentare
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  • 18
    6
    Fresto
    16.04.2021

    Der Kommentar liegt leider voll daneben. Die Lage ist viel zu ernst, als dass man Schlupflöchern, wie man trotz möglicher Infektion in die Schule kann, noch Vorschub leistet. Am Ende popelt sich Mutti oder Vati mit dem für Kinder gedachten Test noch selber in die Nase? Wer möchte, dass seine Kinder endlich wieder in die Schule können, sollte sie auch genau so testen lassen wie es andere auch tun. Oder eben selber weiter Lehrer zu hause spielen. Den Datenschutz vorzuschieben ist da zu kurz gedacht, ich glaube da geht es manchen Eltern gar nicht um die Kinder sondern mehr um sich selbst.

  • 23
    7
    Pixelghost
    16.04.2021

    Professor Christoph Lübbert, Chef-Infektiologe am Klinikum St. Georg:

    “Welche Rolle spielt die teilweise Öffnung der Schulen?“

    „Die befördert das Geschehen, leider. Wir hatten Erzieherinnen und Lehrerinnen Ende 30, Anfang 40 mit zum Teil schweren Verläufen durch eine Infektion mit der britischen Virusvariante B 1.1.7 auf Station, kurz vor der Beatmung. Die Infektionsketten lassen sich bei diesen Patienten glasklar nachvollziehen, die haben sich bei der Arbeit infiziert.“

    Quelle LVZ vom 12.04.2021

  • 9
    0
    lax123
    16.04.2021

    An den Grundschulen ist kein Wechselunterricht, es ist ganz normal aber nur bis zur 4. Stunde.

  • 32
    17
    KTreppil
    16.04.2021

    Ich finde auch, dass IN den Schulen getestet werden sollte. Ich bin froh, dass meine Kinder (noch) in die Schule können, da ist der Test doch das kleinste Übel. Es ist gut und sollte hoffentlich auch bleiben, dass die Schulen trotz allem geöffnet sind. Da habe ich vollstes Verständnis, dass die Schulen auch auf Nummer sicher gehen sollten, was das Testen betrifft. Diese ganze Problematik wird so polarisiert, in jede Richtung. Offene Schulen sind derzeit weniger riskant, als im Dezember, da Wechselunterricht, Tests und Maskenpflicht. Aufgrund Wechselunterricht sind auch weniger im Schulbus. Aber Testen und Maskenpflicht müssen sein, dafür habe ich vollstes Verständnis und für die Eltern, die deshalb so ein Gewese machen hab ich kein Verständnis. Lasst die Kinder doch daheim, wenn ihr Angst habt oder mit den Vorsichtsmaßnahmen nicht klar kommt! Wer das eine will, muss das andere mögen....

  • 24
    27
    JKONE
    16.04.2021

    Was ist an der Vorgehensweise so problematisch? In anderen Bundesländern wie Niedersachsen und Brandenburg wird es genauso gehandhabt, sicher aus gutem Grund.
    Bei uns in Sachsen kuscheln morgens erstmal alle im Schulbus, dann im Klassenzimmer und wenn doch einer positiv ist hat er erstmal ein paar mit infiziert. Ganz nebenbei spielt der Datenschutz plötzlich keine Rolle mehr, Zensurenspiegel gehen dagegen gar nicht aus gleichen Grund. Da ist aber ein Rückschluss auf einzelne Schüler nicht möglich.

  • 53
    26
    Raphael
    16.04.2021

    Wenn die Eltern einfach den Test unbemerkt fälschen können ohne das es bemerkt wird kommt im schlimmsten Fall ein Kind das infiziert ist in die Schule, mit gefälschten Test. Was ist daran so schlimm die Tests in der Schule zu machen. Es ist nicht schlimmer als popeln und ich hab schon 3 Tests gemacht. Im Zweifel schützen sich ja die Kinder gegenseitig.

    Der Kommentar ist im Artikel auch etwas bedenklich seitens der Wortwahl.