Egerling "wandert" aus dem Norden ein

Lauter-Bernsbach.

Pilzberater Frank Demmler aus Lauter hat Übelriechende Egerlinge gefunden, die es bisher im Erzgebirge nicht gab. Ihr Vorkommen in der Region sei wohl dem jahrelangen Salzen der Straßen geschuldet, denn die Egerline stehen laut Frank Demmler dem Dünen- oder Salzwiesenchampignon nahe, der in Küstenregionen von Nord- und Ostsee wächst. Zwar sei der Übelriechende Egerling nicht giftig. Er sollte aber als Speisepilz keine Verwendung finden. Zur Pilzausstellung in Schönheide am Samstag konnten unterdessen einheimische Pilzarten betrachtet werden. (gudo)

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