Erzgebirgsklinikum Annaberg muss wieder mehr Covid-19-Patienten aufnehmen

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18 Corona-Erkrankte werden derzeit am Erzgebirgsklinikum behandelt - im Vergleich zu 4 Patienten Mitte Januar. In der Hochphase der zweiten Welle waren es mehr als 50. Das EKA ist in vielen Bereichen zur verhaltenen Normalität zurückgekehrt - zumindest vorerst.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 17
    13
    435200
    05.03.2021

    @Toli:
    Nein, ich sitze nicht daheim und kassiere noch keine Rente.
    Beruflich bedingt habe ich aber ein gewisses Hintergrundwisse mit dem System der Überbrückungs-, Nov.- und Dez.-hilfen und kenne auch die Schwierigkeiten dabei.

    Und genau darum geht mir das Jammern der Spaßbranchen auf den Zeiger!
    Die sollen sich um ihre Kernkompetenzen (Kochen oder Betten machen) konzentrieren und nicht als Hygieneexperten aufspielen.

    So wie ich mir nicht anmaßen würde, einem Bäcker zu erklären wie er Brötchen zu backen hat oder einem Koch und Kantinenbetreiber vorzuschreiben wie ein Schnitzel gebraten wird.

    Wenn Ihnen meine Kommentare nicht gefallen dann überlesen Sie sie einfach.

    Und trotzdem sehe ich in der Berichterstattung - auch bei der Freien Presse - ein immer größer werdendes Ungleichgewicht zwischen dem Fokus auf eben diese Luxusbranchen und dem Vernachlässigen der tatsächlich und direkt von Covid Betroffenen.

    Mir sind fünf gesunde Lebensjahre mehr wert als 1x Kneipe

  • 38
    16
    Toli
    05.03.2021

    @435200
    unerträglich solche Kommentare wie der Ihre.
    Sie sitzen sicher zu Hause und kassieren ne gute Rente und müssen sich um nichts sorgen.
    Ich gönne es ihnen, nur ich sehe auch die vielen Existenzen die hier kaputt gehen, Leute die nicht wissen wie es weitergeht und wovon sie morgen ihre Miete bezahlen sollen. Einfach mal die von ihnen und allen geforderte Solidarität (Abstand halten, Maske tragen, ...) auch bei sich selbst hinterfragen.
    Und wenn sie den Artikel richtig gelesen haben dann geht es jetzt um über 70-jährige, also immer noch Menschen die nicht gezwungen sind aus dem Haus zu gehen und sich anzustecken.
    Ich gehe seit Monaten für meine Ü80 Mutti 2x wöchentlich einkaufen weil sie sich nicht anstecken möchte. Also sie nimmt das schon Ernst mit dem Infektionsrisiko, ganz im Gegenteil zu der mich dann im Lidl oder Kaufland drängelnden, mit MNS auf halb acht und immer zu zweit umgebenden Hochrisikogruppe, jetzt halt Ü70, umgebenden Leute.
    Und dafür der Lockdown

  • 40
    63
    435200
    05.03.2021

    Bei steigenden Patientenzahlen können dann ja Gastronomen, Hoteliers und Einzelhändler beratend dem Klinikpersonal zu Seite stehen. Bei der Publicity die diese "Hygieneexperten" in letzter Zeit in Funk und Presse hatten sollte das EKA doch ratz fatz und mit Null Patienten durch die dritte Welle kommen.