Firma aus dem Erzgebirge stellt auf Maskenproduktion um, doch Großbestellungen blieben aus

Das Unternehmen Norafin stellte im Frühjahr auf die Produktion von Alltags- und später Spezialmasken um. Doch obwohl die Regierung Firmen ermutigte, selbst zu produzieren, blieben erhoffte Bestellungen aus. An sein Produkt glaubt Geschäftsführer André Lang dennoch - auch nach der Pandemie.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    lax123
    10.12.2020

    Diese Firma ist zum x-ten Mal Inhalte eines FP-Artikels. Respekt, entweder wirklich gut oder zahlt sehr gut.

    Die Masken können Andere wahr billiger und besser.

  • 5
    59
    516315
    10.12.2020

    Gier ist halt kein guter Ratgeber. Kann leider nicht jeder aus der Krise Profit schlagen.

  • 55
    5
    BuboBubo
    10.12.2020

    "[Erst] nach vielen Versuchen, ein Zertifizierungsinstitut zu finden, hatte Norafin im Ausland Glück."
    Schlimm genug.
    Falls, da nun eine FFP2-Zertifizierung vorliegt, das Bundesgesundheitsministerium seine Gratis-Masken weiterhin nur in China kauft, sollte das politische Konsequenzen haben.
    Alexander Krauß ist der Bundestagsabgeordnete des Erzgebirgskreises. Werden Sie aktiv, Herr Krauß!

    Viel Glück, Norafin.