Gästeärger: Chemnitzer Tietz schottet sich ab

Kein freies W-Lan mehr, mehr Wachpersonal, verriegelte Toiletten - Im Kulturkaufhaus versucht man, Störenfriede abzuwehren. Das finden nicht alle gut.

1Kommentare
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  • 2
    1
    Dorpat
    05.12.2016

    Bevor eine öffentliche Einrichtungen zu solchen Mitteln gereift, muß wohl einiges vorgefallen sein. Auch der Sicherheitsdienst wurde verstärkt.
    Aber nein, Straftaten sind uns nicht bekannt. Wahrscheinlich liegt es nur am Wintereinbruch, daß man mehr Sicherheitspersonal braucht. Und wenn zwei Jugendliche von vier "Südländern" verprügelt werden, handelt es sich wahrscheinlich auch nicht um eine Straftat.
    Inhaberin der Buchhandlung und Freie Presse versuchen krampfhaft den politisch korrekten Tonfall zu bewahren. Die Buchhändlerin "freue sich über den Lärm der Jugendlichen, weil es die einzigen Geräusche in einem sonst oft "ausgestorbenen" Gebäude seien." Auch wenn dadurch die Kunden ausbleiben, macht ja nix. Die anderen Geschäftsleute wollen lieber gleich anonym bleiben. Aber dies bestimmt nicht, weil sie sich eventuell vor Straftaten fürchten. Das ist wahrscheinlich "nur so".

    Wenn man diesen Artikel liest, glaubt man nur in irgendeinem merkwürdigen Film zu sein.



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