Geocacher und Gemeinde arbeiten Hand in Hand

GPS-Geräte und Smartphones aus der Hand gelegt haben am Samstag rund 35 Geocacher in Crottendorf. Stattdessen griffen die modernen Schatzjäger, die gerne in der Natur unterwegs sind, um kleine versteckte Kunststoffdosen zu suchen, zu Pinsel und Bohrer, um im Freibad einen neuen Zaun zu bauen. "Wir wollen etwas für unsere Gemeinde tun", sagt Organisator Steve Lindner. Neben den Crottendorfer Geocachern waren etwa auch Helfer aus Annaberg, Geyer, Chemnitz, Leipzig, Meißen und sogar aus Mecklenburg-Vorpommern angereist. Das Baumaterial organisierte die Gemeindeverwaltung, die Verpflegung der Bürgermeister und um die Vorarbeiten kümmerten sich Mitarbeiter des Crottendorfer Bauhofes und der Firma Lindner Metall aus Walthersdorf. Trotz des schlechten Wetters konnten die knapp 100 Meter Zaun fast vollständig montiert werden, auch am neuen Sandkasten mit dem geplanten Sonnensegel arbeiteten die Geocacher. Die Restarbeiten sollen am kommenden Samstag ab 9 Uhr erledigt werden. Im Bild links streichen Jennifer Gerlach und Gert Kobylka aus Geyer Latten, André Ranft (Bild rechts, l.) und Detlef Barthel aus Radebeul montieren sie. (urm/pauls)

Christoph Ulrich

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