Kirchgemeinden haben sich vereinigt

Königswalde/Geyersdorf.

Die aktuelle Strukturreform innerhalb der sächsischen Landeskirche bringt auch Veränderungen im Kirchenbezirk Annaberg mit sich. So haben sich mit Inkrafttreten der Reform zum 1. Januar dieses Jahres unter anderem die beiden bisherigen Schwestergemeinden Königswalde und Geyersdorf zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Beide Kirchenvorstände hatten sich nach Angaben von Pfarrer Martin Selbmann jeweils einstimmig dafür ausgesprochen. Bis zur nächsten Kirchenvorstandswahl im September dieses Jahres werden nun die Kirchvorsteher beider Gemeinden einen Kirchvorstand bilden. Bis zur Wahl soll auch die Entscheidung getroffen werden, ob zusätzlich Ortskirchenvorstände gebildet werden. Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen soll es auch künftig regelmäßig in beiden Orten geben. Mit einem Festgottesdienst am Sonntag in der Kirche in Geyersdorf soll nun der Gemeindezusammenschluss besonders begangen werden. Beginn ist 10 Uhr. Die neue Kirchgemeinde bildet nunmehr ein Schwesterkirchverhältnis mit den Gemeinden Mildenau, Jöhstadt, Grumbach, Steinbach und Arnsfeld. (af)


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