LANDWIRTSCHAFT - Landgut spritzt kein Glyphosat auf Raps

SCHWARZENBERG.

Bei den Pflanzenschutzmitteln, die das Landgut Schwarzenberg derzeit auf Feldern auch am Stadtteil Heide ausbringt, handelt es sich nicht um Glyphosat. Das sagte Geschäftsführer Rico Henkner auf Nachfrage. Anwohner hatten sich an die "Freie Presse" gewandt, weil sie befürchten, es werde Glyphosat gespritzt, das laut Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" ist. "Wir setzen auf Rapsfeldern Insektizide gegen Glanzkäfer und Stängelrüssler ein, dazu Fungizide zum Regulieren des Pflanzenwachstums sowie gegen den Mehltau und auch Bor zum Düngen und Vitalisieren", erklärte Henkner. Die Wirtschaftlichkeit des Rapsanbaus hänge entscheidend vom erfolgreichen Bekämpfen der Schadinsekten ab. (stl)

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