Mehr als 100 Kinder in der Notbetreuung

Einrichtungen der Kreisstadt sind geöffnet

Annaberg-Buchholz.

Solange die Schulen und Kindergärten geschlossen haben, bereitet die Betreuung der Kinder vielen Eltern Sorge. Etliche Berufsgruppen können allerdings eine Notbetreuung in Anspruch nehmen. Dazu gehören unter anderem die Bereiche Gesundheitsversorgung und Pflege, Ernährung und Waren des täglichen Bedarfs sowie Personen, die in der Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur und Versorgungssicherheit arbeiten. In Annaberg-Buchholz sind derzeit rund 130 Kinder in der Notbetreuung, erklärt Rathaussprecherin Annett Flämig auf Nachfrage. Das entspreche in etwa 13 Prozent de normalen Betreuungsvolumes in den kommunalen Einrichtungen. Die Anzahl variiere aber täglich je nach Bedarf der Eltern. Dafür seien die elf städtischen Einrichtungen - sieben Kindertagesstätten und vier Horte - geöffnet. Für die Horte nennt die Stadtsprecherin konkrete Zahlen. Bei der Grundschule in Kleinrückerswalde kommen zehn bis 15 Kinder in die Notbetreuung, bei der Grundschule "Friedrich Fröbel" seien es bis zu fünf Kinder, An der Riesenburg 15 bis 20 und in der Adam-Ries-Grundschule zwölf bis 14 Kinder. Die Stadt habe keine Daten darüber, wie viele Kinder theoretisch in die Notbetreuung kommen könnten. (aed)

30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 20,99 €
00 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.