Nach coronabedingter Schließung: Hoteliers im Erzgebirge stehen unter Schock

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Zum zweiten Mal müssen Beherbergungsbetriebe in der Adventszeit für Touristen schließen. Kurzarbeit und ein damit verbundener weiterer Personalverlust drohen. Betreiber sehen schwarz.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    1
    KTreppil
    23.11.2021

    Einerseits denke ich, dass es ausreichend wäre, Gästen die 2G Regel aufzuerlegen. Andererseits, wenn man überlegt, was aus Seiffen voriges Wochenende berichtet wurde... Nicht falsch verstehen, es ist nicht so, dass ich es den Händlern nicht gönne, aber es zeigt die pure Unvernunft Mancher, ob nun ungeimpft oder geimpft. Dennoch, von Hotels geht nun wirklich nicht die große Infektionsgefahr aus. Das eigentliche Problem liegt weder bei den Beherbergungsbetrieben, noch bei vielen anderen Anbietern, die nun wieder dicht machen müssen, obwohl sie nicht geschlafen haben und viel für Infektionsschutz getan, funktionierende Konzepte erarbeitet und investiert haben. Ganz im Gegensatz zu unseren Politikern und anderen Ignoranten...

  • 7
    11
    MuellerF
    23.11.2021

    Der Frust ist verständlich, sollte aber nicht an der falschen Stelle "abgeladen" werden.

    Wenn der Lockdown schon vor 2 oder 3 Wochen oder noch eher verkündet worden wäre, hätten viele wohl gesagt:

    "Viel zu früh, die Infektionszahlen sinken bestimmt wieder". - da bin ich mir ziemlich sicher.

  • 4
    7
    Interessierte
    23.11.2021

    Es ist ja letztendlich auch so , dass dann die Bayern als Touristen in das Erzgebirge fahren zum Urlauben , was wohl nicht sein soll ...

    Und wenn hier geschlossen wird :
    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/diese-bundesl%C3%A4nder-versch%C3%A4rfen-ihre-corona-ma%C3%9Fnahmen/ar-AAR2nwg?ocid=msedgdhp&pc=U531

    Dann an man doch hierhin fahren :
    https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/weitere-weihnachtsm%C3%A4rkte-starten-in-deutschland/ar-AAQZ2Xt?ocid=msedgdhp&pc=U531

    Und unsere Pyramide wird wohl auch wieder abgebaut ?
    Und der Weihnachtsbaum ?
    Und der "Gemüsemarkt" kommt wohl auch in keine Weihnachts-Markt-Buden ?
    Wohl , weil man sich im Umkreis dieser Weihnachts-Markt-Buden vielleicht anstecken kann ?

  • 7
    13
    Zeitungss
    23.11.2021

    @Deluxe: Gute Meinung, kommt bei den Betroffenen nur nicht an , wie die bisherigen Bewertungen zeigen. Ihre aufgeführten Zusammenhänge will man keinesfalls erkennen, möglicherweise kann man es aber auch nicht, obwohl Bildung in Deutschland noch einigermaßen Niveau hat. Hier überwiegen die Klagen derer, wo die Einnahmen wegbrechen. Ehemalige Beschäftigte haben einen besseren Shop gefunden und diese kommen auch nicht zurück, weil diese zeitig genug "schwarz" gesehen haben. Das Einkommen für die Unternehmer dürfte trotzdem kein Problem sein, haben diese doch fleißig in die Arbeitslosenversicherung für SICH eingezahlt, der AN musste es schließlich auch, ob er wollte oder nicht. Die Anmerkung "unternehmerisches Risiko" wird auch in Zukunft Bestand haben, ist auch dieser ein Bestandteil der "sozialen" Marktwirschaft, wie es in jedem Lehrbuch steht und nicht erst seit jetzt.
    Oben rechts ist genug Platz, ändert alletrdings nichts daran.

  • 20
    20
    Deluxe
    23.11.2021

    Wer nicht gänzlich geschlafen hat in den letzten Wochen, für den war diese Entwicklung sehr wohl absehbar.

    Und im Erzgebirge, der Region mit der niedrigsten Impfquote und dem scheinbar größten Anteil an Verweigerern/Zweiflern/Ignoranten, sollte man sich umso weniger darüber wundern. Daß die Folgen ungerecht verteilt sind, bestreitet dabei niemand. Aber überraschend kam das für Menschen, die mit wachen Augen die Entwicklung verfolgt haben, überhaupt nicht. Insofern kann ich der Ministerin hier nur zustimmen.