Neue Allgemeinverfügung im Erzgebirgskreis: Was ist noch erlaubt, was nicht?

Der Erzgebirgskreis verschärft ab Samstag die Maßnahmen - Besuche sind aber weiterhin möglich

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1212 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    6
    KTreppil
    12.12.2020

    harzruessler...für Zwickau gilt (noch) kein derartiges Einreiseverbot für Landkreis-Fremde. Kommt aber sicher auch noch. Es gehen ja auch Kerzen statt Blumen.
    Man sollte sich an Kontaktbeschränkungen halten, keine Frage, dass es keine Weihnachtsmärkte und -feiern gibt, versteht sich von selbst. Dass es viele nicht ernst genug nehmen, ist leider Tatsache. Aber was jetzt vom Zaun gebrochen wird, in Erz, Sachsen und vermutlich ganz D ist blinder Aktionismus. Möge es trotzdem helfen, aber wenn nicht, was dann? Hat unsere Politik dann noch weitere Pläne oder hatte sie je einen Plan?

  • 8
    5
    harzruessler1911
    12.12.2020

    Was für Lücken? Verwandtenbesuche sind doch erlaubt,solang die Menge nicht überschritten ist. Das man bei der Gelegenheit eventuell, die sonst üblichen Grabstättenbesuche möchte, ist jetzt das Verbrechen überhaupt?
    Mir macht mittlerweile Angst, wenn andere in vorauseilendem "Gehorsam" (kann man nicht sagen, da es ja nicht verlangt wird) , eher zu erwartendes Denunziantentum, wahrscheinlich jeden hinhängen" der nur ein anderes Kfz Kennzeichen hat, um überprüfen zu lassen, ob es sich wirklich um Verwandtschaft handelt usw., jedes zu laute Lachen aus, der Nachbarwohnung wird angezeigt:Könnten ja gar keine Verwandten sein. ""Warum soll mein Nachbar Besuch empfangen:"Ich will das nicht, dann hat der auch nicht zu wollen.""
    Hier geht's nicht um 5 Personen aus 5 verschiedenen Haushalten, sondern um 5 aus 2 engen Verwandschaftshaushalten.
    An die bestehenden Regeln halten ja - aber sozialen Selbstmord wg. übereifrigen "Mit" menschen begehe ich nicht.

  • 14
    11
    Stefan1
    11.12.2020

    Während ich gerade den Bericht lese, kommt eine Statusmeldung einer Bekannten rein, wo sie mit 4 weiteren Damen gemütlich zu Hause beim Glühwein sitzen. Da braucht man sich nicht mehr zu wundern, ich denke, da braucht es keinen harten Lockdown, hier ist Hopfen und Malz verloren.

  • 37
    13
    435200
    11.12.2020

    So, und jetzt fangen alle wieder an die Verordnungen zu studieren und Lücken zu suchen, die man ausnutzen muss.

    Statt einfach mal die Füße still zu halten und mit dem Ar*** einfach mal zu Hause zu bleiben.

    Zum Wohle ALLER und nicht nur für das eigene Ego.

  • 4
    7
    harzruessler1911
    11.12.2020

    @KTrepptil

    Meinst Du wirklich? Wir haben nämlich auch noch einen Kurzbesuch bei meinem Bruder vor, dieses Mal eben ohne Übernachtung, dabei wollten wir auch noch die Gräber besuchen und hatten gehofft, dass dies erlaubt wäre, auch dass der Blumencontainer in Zwickau am Friedhof verkaufen dürfe da man diese ja eh mit nimmt. OK in den Container darf man nicht rein aber z, B, dass diese an der Tür Tresen hätten, wo man bezahlt da das meiste ja schon immer im Freien aufgestellt war. Solltest Du genaueres erfahren gib mal Bescheid bitte. In Bayern ist ja so etwas etwas doch immer noch möglich.

  • 14
    21
    KTreppil
    11.12.2020

    Notwendigkeit dieser Einschränkungen hin oder her. Dass ich nun theoretisch nicht mal mehr das Grab eines nahen Angehörigen besuchen darf, weil ich nicht im ERZkreis wohne, finde ich befremdlich. Bei der Wust an Einschränkungen, Bedingungen und Ausnahmen hat wohl keiner bedacht, dass dies ein tief menschliches Bedürfnis sein kann, gerade in der (Vor)Weihnachtszeit? Jedenfalls lese ich dazu nichts heraus. Nun, ich hoffe, Friedhöfe werden (noch) nicht überwacht.

  • 37
    15
    Lesegoogel
    11.12.2020

    Dem Virus ist das alles wurscht das lädt alle ein die meinen ich brauch das nicht, das gibts eh nicht.
    Es hält nichts von Verboten und Diskussionen. Es hätte schon viel früher und viel klarer so entschieden werden müssen, das hätte viel Leid erspart, und ist der einzig richtige Weg.
    Man müsste konsequenterweise auch Weihnachten so handeln.
    Die Quittung bekommen wir im Januar was über die Feiertage ausgenutzt wird.
    Die Politik reagiert nur auf die Zahlen und läuft der Zeit hinterher. Maßnahmen gibts erst wenn es zuviel wird .
    Was machen wir wen die Zahl der verstorbenen über 800 steigt weiter so bis 1000 und warten?
    Friedliche Weihnachten sind was ganz anderes

  • 5
    8
    haiko74
    11.12.2020

    Ja muss wieder wandern. Alles klar

  • 32
    16
    Bürger Erzgebirge
    11.12.2020

    Das beste Mittel gegen meine Herzerkrankung sind lange Spaziergänge und Wanderungen im Wald. Gehe davon aus, dass ab 0.00 Uhr in gesamten Landkreis die Grenzen der jeweiligen "Wohnsitzgemeinde" durch Herrn Vogel entsprechend gekennzeichnet werden. Aber dafür ist sicher jemand anderes verantwortlich...
    Ich habe mich bisher sehr konsequent an die Regeln gehalten, möchte auf keinen Fall etwas falsch machen. Da ich direkt am Waldrand wohne, ein "echtes Problem".
    Sonst gehe ich die Strassen im Ort entlang, um endlich Kontakte zu haben, die ich sonst nie hätte.
    Beschimpfungen an die Erzgebirgler im Allgemeinen sind wohl fehl am Platz, Herr Vogel, nichts tun, gegen Übertretungen nichts unternehmen, wochenlang gemeinsam mit Herrn Kretschmar den Tank - und Einkaufstourimus dulden, fördern.
    Es reicht!

  • 23
    23
    440214
    11.12.2020

    "diese ganzen Verfügungen sind richtig" ... kann ich so nicht nachvollziehen.
    Gehe ich mit dem Hund spazieren muss ich einen MNS tragen. Ich darf auch nicht im Nachbarort an den See. Aber ich darf zu Freuden oder Bekannten in die Wohnung und kann dort in Ruhe über Corona schwatzen und dabei mein Bier und meinen Glühwein trinken ... und zu den Weihnachtsfeiertagen fallen dann alle Hemmungen.
    Darauf ein Prosit!

  • 16
    18
    Zeitungsfreund
    11.12.2020

    Diese ganzen Verfügungen sind richtig, was ist aber mit Arztterminen, Augenarzt in Chemnitz,
    Tierarzt in Zwönitz.
    Über diese Sache hat noch keiner nachgedacht, wer die Verfügungen erlassen hat, Oder?

  • 34
    7
    MisterS
    11.12.2020

    Wer viel fragt, der geht viel irre.