Preis-Anwärter stellt Buch vor

Von Genossen, Russen und Rechenmaschinen handelt der Roman "Dunkle Zahlen" des Schriftstellers Matthias Senkel. Vielen Literaturkennern dürfte das Buch ein Begriff sein, war der Roman doch im Frühjahr schon für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Nun wurde er auf die Longlist des diesjährigen Deutschen Buchpreises gewählt - eine der begehrtesten Auszeichnungen des Landes. Gestern stellte der Autor sein Buch etwa 30 neugierigen Gästen im Erzhammer in Annaberg-Buchholz vor. Für diese übrigens recht unerwartet, wussten sie doch vorab nicht, wer liest. Es handelte sich um eine Blind-Date-Lesung.

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