STATISTIK - Weniger Ausländer leben in Freiberg

FREIBERG.

Die Infoveranstaltung findet am kommenden Donnerstag, 17. Januar, 18 Uhr, im Vortragsraum (5.Etage) des Archäologiemuseums Smac, Stefan-Heym-Platz 1, statt. Eintritt frei. Die Anzahl der in Freiberg lebenden Ausländer geht zurück. Wie aus einer Antwort des Rathauses auf eine Anfrage des AfD-Stadtrats Marko Winter hervorgeht, waren Ende Oktober 3762 Ausländer in der Stadt gemeldet - und damit 40 weniger als Ende 2017. Mit 3127 Personen stammt das Gros aus Staaten, die nicht zur Europäischen Union gehören. EU-Bürger sind 635 in Freiberg gemeldet. "Der Zuzugsstopp wirkt", erklärte Oberbürgermeister Sven Krüger. Auch die politische Lage trage dazu bei. Vor wenigen Tagen hatte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) erklärt, dass im ersten Halbjahr vorigen Jahres 20 Prozent weniger Asylanträge gestellt wurden als im Vergleichszeitraum 2017. Im ersten Halbjahr 2018 seien 81.800 Anträge auf Asyl verzeichnet worden. 2017 waren es im gleichen Zeitraum 101.000 Anträge. (acr)

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