Wegen steigender Strompreise: Erzgebirgisches Unternehmen verlegt Arbeitszeit

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. In der Marmorabbaustätte von Geomin in Hammerunterwiesenthal werden die Arbeitstage nach den Energiekosten geplant.


Registrieren und weiterlesen

Lesen Sie einen Monat lang alle Inhalte auf freiepresse.de und im E-Paper. Sie müssen sich dazu nur kostenfrei und unverbindlich registrieren.


Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    4
    Malleo
    14.05.2022

    Pardon, es ist natürlich das Mandat.....

  • 10
    6
    Malleo
    14.05.2022

    Die 70.000 € Mehrkosten könnten locker durch Manatsrückgabe von nur 7(!) Abgeordneten gestemmt werden und die betroffenen Familien ein gemeinsames WE geniesen.
    Der Unternehmer unternimmt etwas, die Mundwerker...nichts!
    Keinem würde das auffallen.

  • 14
    6
    KTreppil
    14.05.2022

    Außergewöhnliche Zeiten erfordern Außergewöhnliche Maßnahmen. Vielleicht arbeitet man zukünftig auch überwiegend nachts, weil da der Strom billiger ist, oder nur wenn Wind geht oder die Sonne scheint.
    Der Endabnehmer, privat oder kommerziell, muss sich eben was einfallen lassen. Unserer Regierung fällt ja nix ein. Ach ich vergaß....Diese 300 Euro, die aber noch versteuert werden und das 9 Euro Ticket, welches ja bei der guten Verkehrs-Infrastruktur im ländlichen Raum auch jedem etwas nützen wird. Nicht zu vergessen, maximal 30 Cent weniger für Sprit, wo der Preis weiter nach oben gehen wird. Da werden wir aufatmen können, ab Juni bis Herbst....