Weniger Geld für abgespeckte Ibug

Zwickau.

Das Festival für die Umgestaltung von Industriebrachen (Ibug) kann im ehemaligen Königlichen Krankenstift in Zwickau stattfinden. Mit der Zustimmung des Kulturausschusses über den Zuschuss von 11.000 Euro ist die Finanzierung gesichert. Coronabedingt wird die Ibug stark abgespeckt, sagt Kulturamtsleiter Michael Löffler. Statt der geplanten 100 Künstlerinnen und Künstler können nur 20 teilnehmen. Als Alternative sollen fünf Flächen im Stadtgebiet zusätzlich für mindestens zwei Jahre gestaltet werden. Auch die erhofften Besucherzahl von 18.000 werde nicht erreicht. Maximal 3000 Gäste können die Kunstwerke sehen. Geöffnet hat die Ibug vom 28. bis 30. August sowie vom 4. bis 6. September. Karten können nur über ein Internetportal bestellt werden. (nkd)

www.ibug-art.de

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