Wie weiter mit dem Skilift in Jöhstadt?

Inzwischen seit einem Jahr herrscht Funkstille zwischen Verein und Bürgermeister. Eine Annäherung ist nicht in Sicht. Und der nächste Winter lässt sich nicht verschieben.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    ralf66
    23.09.2020

    Artikel wieder einmal zum richtigen Zeitpunkt veröffentlicht, am Sonntag, den 27.09.2020 ist Bürgermeisterwahl in Jöhstadt, also Wahlkampf pur und wer hier im Artikel der Watschenmann ist oder sein soll dürfte doch für jeden deutlich ersichtlich sein, zumindest für die, die ortsansässig oder in den letzten 7 Jahre über Jöhstadt, dem Stadtrat und Bürgermeister in der FP gelesen haben!
    Ich halte eine derartige Agitation im Vorfeld einer Wahl für falsch und es beweist wieder einmal deutlich Unfairness im Vorfeld einer Wahl.
    Muss es denn wirklich zwingend sein, dass ein Journalist, der immer wieder deutlich mit seinen Artikeln zeigt auf wessen Seite er steht, sich so in einen kommunalen Wahlkampf einmischen muss und nicht ein bisschen Neutralität bewahren kann?

  • 5
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    Alexkey
    23.09.2020

    Ob Skisport noch möglich ist oder nicht sei dahingestellt. Von einem verantwortungsvollen Bürgermeister kann man erwarten das er dem Gemeinwohl verpflichtet ist und dazu gehört mehr als nur der Skiverein. Wichtig ist doch die Stadt in ihrer Gesamtheit handlungsfähig zu erhalten!
    Von gegenseitigen Schuldzuweisungen, wie im Artikel dargestellt, ist nicht zu sprechen. Der Bürgermeister hat doch das Gespräch gesucht und ist nach wie vor Gesprächsbereit, zeigt aber auch die Grenzen deutlich auf. Auch das gehört zur Übernahme von Verantwortung! Ob sich die anderen Kandidaten dessen bewusst ist nicht klar und ob der Skiverein mit einem anderen Bürgermeister besser fährt ist sehr unwahrscheinlich. Schließlich muss das Geld ja irgendwoher kommen.
    Streit war noch nie ein guter Ratgeber!

  • 10
    6
    Lexisdark
    23.09.2020

    Skisport wird in Zukunft wahrscheinlich sowieso nicht mehr möglich sein oder ein dickes Minusgeschäft. Kurze oder gar keine richtigen Winter mehr, noch dazu zu warm und kaum Niederschlag. Lasst den Hang zuwachsen, das ist wahrscheinlich wirtschaftlich am besten. Auch für die Natur.