57 Namensvorschläge für neue Route

An Silberberg-Rundweg wird gefeilt - Projektmanager sitzt in Schwarzenberg

Aue/Schwarzenberg.

Der "Wanderbare Silberberg" als touristisches Projekt der Partnerkommunen des Städtebunds, die die gut 90 Kilometer lange Route tangiert, geht in die zweite Runde. Wanderwege werden digital erfasst und entwickelt.

Zudem geht es um Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für die Strecke. Dabei helfen Partner und wie schon in der ersten Phase zahlreiche Ehrenamtler mit. Im ersten Schritt wurde von 2018 bis 2020 für 70.000 Euro - davon 49.000 Euro Zuschuss aus dem Leader-Programm - die Route an sich mit 1400 markanten Punkten erfasst. Sie verläuft durch Lößnitz, Schneeberg, Schwarzenberg, Aue-Bad Schlema und Lauter-Bernsbach. René Gutzmerow setzt diese Arbeit nun federführend bis vorerst August 2022 fort. Der Sitz des Projektmanagers befindet sich in Schwarzenberg. Zunächst soll die Routenführung weiter konkretisiert werden.

Leader fördert den Fortgang des Projekts und sucht über einen Wettbewerb nach einem gängigen Namen für den "Wanderbaren Silberberg". Der Aufruf im November brachte insgesamt 57 Namensvorschläge ein. Deren Sichtung, die Auswahl des Siegers und die Namensgebung sind corona-bedingt auf dieses Jahr vertagt worden. (ane)

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