93 Personen an Grenze abgewiesen

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Bilanz nach zwei Monaten Kontrollen in Johann'stadt

Johanngeorgenstadt.

Nach zwei Monaten hat die Bundespolizei Ende vergangener Woche die stationären Grenzkontrollen zur Tschechischen Republik beendet und ist zu stichprobenartigen Kontrollen zurückgekehrt. Vom 14. Februar bis 14. April wurden aufgrund der Einstufung von Tschechien als Virusvariantengebiet unter anderem auch am ehemaligen Grenzübergang Johanngeorgenstadt kontrolliert.

In der Zeit wurden 4637 Personen, 3523 Pkw und vier Lkw überprüft. Das teilt Eckhard Fiedler von der Bundespolizeiinspektion Klingenthal auf Nachfrage mit. Dabei wurden 93 Personenabgewiesen, weil sie die pandemiebedingten Einreisevoraussetzungen nicht erfüllten. Im gesamten Zuständigkeitsbereich der Klingenthaler Inspektion waren es 642 Menschen, die abgewiesen werden mussten, so Fiedler.

Der Sprecher betont, dass sich die Reisebestimmungen nicht geändert haben. Am vergangenen Wochenende registrierten die Einsatzkräfte einen verstärkten Tank- und Einkaufstourismus. Reisen ins Nachbarland Tschechien ohne triftigen Grund ziehen aber nach wie vor eine häusliche Absonderungspflicht nach sich, es besteht Anmelde- und Testpflicht. Einkaufen oder Tanken gelten nicht als triftiger Grund. (kan)

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