Aus für erzgebirgische Weihnachtsmärkte macht Händlern zu schaffen

Vielen Handwerkern und Geschäftsleuten bricht mit der Absage der Weihnachtsmärkte ein wichtiger Teil ihres Jahresumsatzes weg. Über die Suche nach Alternativen und inständige Appelle an die Kundschaft.

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55 Kommentare
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  • 4
    2
    kdchirst
    18.11.2020

    @1212178
    Ich hab mir gemerkt, wo die Strände waren. Und wie es dort aussah. Nicht, wo die Händler herkommen.
    Das hilft mir auch keine Suche über Ortsnamen.

  • 5
    1
    SzB85
    18.11.2020

    @1212178:

    Genau hier sehe ich den Schwachpunkt. Wenn ein Verkäufer so denkt, wie Sie geschildert haben, hat ab jetzt echt ein Problem. Man muss lange und gezielt suchen und das machen zu wenige Kunden.

    Die aktuelle Werbetätigkeit sollte mindestens so großvolumig, offensichtlich und eindringlich sein, wie die ausgefallenen Weihnachtsmärkte. Und die Bezahlung mit Schnellüberweisungs-Methoden oder Apps sollte auch so schnell laufen, wie im WNMarkt mit Bargeld.

    Gutes Beispiel ist KlickSachsen, was von dem Leipziger Privatsender kommt. Leider nicht genug allgegenwertig.

    Noch besseres Beispiel, Europas größter Musikinstrumentenladen, was sich aus dem Fränkischen Dorf Burgebach ausgewachsen hat. Musste nur die Vision und Bereitschaft vorhanden sein. 10 verschiedene Zahlungsmodalitäten, Online Beratung, tonnenweise Youtube Videos. So muss es in 2020 laufen.

    Darum sollte man momentan viel mehr kümmern, als um Industriemuseen und andere Mementos von vergangener Stärke Sachsens.

  • 6
    5
    1212178
    18.11.2020

    @eno1: Nutzen Sie die Möglichkeiten der Informationen durch Medien- bei vielen Orten hilft die Suche nach dem Ortsnamen. Vielleicht hilft auch schon das Lesen des Textes unter der Überschrift weiter. Wer will findet Informationen.

  • 18
    2
    SzB85
    18.11.2020

    Neben dem bargeldlosen Zahlen und Glasfasermiserie ist es in weiteres Exemplar dafür, dass Deutschand das letzten Jahrzehnt mit Entwicklung der Digitalisierung verschlafen hat. Nicht nur die Technik, sondern die Bereitschaft und Anspruch bei vielen Menschen fehlt. Das Ergebnis ist, dass ausländische Tech- und Handelsfirmen unser Geld kassieren und speziell jetzt mit Corona ihr Geschäft gewältig ausbreiten können.

    Unsere lokalen Hersteller und Läden hätten ihre Onlinepräsenz und Werbung schon seit Jahren massiv stärken müssen, eventuell als Verband. Amazon und Ebay vermitteln die Waren von den Verkäufern für ein bestimmtes Gebühr, der Umsatz bleibt aber bei den Läden und wird lokal versteuert.

    Das Problem mit den aussterbenden Innenstädten hat auch lange vor Corona begonnen wegen hoher Mieten und Parkprobleme und Einkaufszentren am Stadtrand.

  • 14
    2
    Eno1
    18.11.2020

    Es fehlt ein Überblick wo solche Geschäfte sind man kann ja als Tagesausflug nicht auf Verdacht überall hinfahren um Volkskunst oder anderes zu finden.