Beschluss - Aus Asylunterkunft wird Volkshochschule

Aue.

Das Haus 2 des Berufsschulzentrums "Erdmann Kircheis" an der Rudolf-Breitscheid-Straße in Aue soll saniert werden, um es als Volkshochschule (VHS) zu nutzen. Der Stadtrat von Aue hat in seiner jüngsten Sitzung einer Förderung zugestimmt. Das landkreiseigene Gebäude war von 2016 bis Anfang dieses Jahres als Asylunterkunft genutzt worden. Seitdem steht es leer. Für die Umrüstung zur VHS sind vorläufig Kosten von 2,55 Millionen Euro ermittelt worden. Angestrebt wird eine 75-prozentige Förderung (1,91 Mio.) aus dem Städteumbau. 90 Prozent der Förderung sollen von Bund und Land kommen, 10 Prozent - also rund 191.000 Euro - will die Stadt Aue aufbringen. Der Umbau wird auch deshalb teuer, weil ein Fahrstuhl für die Barrierefreiheit geplant ist. Im Inneren sollen zehn Räume für 240 VHS-Teilnehmer entstehen - unter anderem für Kindergärtnerinnen in Weiterbildung. (tlie)

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