Besucher blicken unter die Haube

Schneeberg macht mobil, heißt es alle zwei Jahre bei einem Gewerbegebietsfest. Das nutzten Interessierte am Samstag, um sich über Firmen und neue Auto- modelle zu informieren.

Schneeberg.

In den Unternehmen im Gewerbegebiet am Gerichtsberg in Schneeberg stehen die Türen offen. Und auf der Automeile werden die aktuellen Modelle verschiedener Hersteller präsentiert, Hubschrauberrundflüge angeboten, auch eine Freestyle-Motocross-Show gibt es zu sehen - das und noch mehr ist am Samstag beim 5. Erzgebirgischen Autofrühling und 7. Tag des offenen Gewerbegebietes in der Bergstadt zu erleben gewesen.

Es war ein Tag für die ganze Familie unter der Überschrift "Schneeberg macht mobil - Gewerbe, Sport und Spiel", der von der Stadt Schneeberg, dem Tourismus- und Gewerbeverein Schneeberg, den Stadtwerken Schneeberg und dem Vital Therapie- und Sportzentrum auf die Beine gestellt wurde.


Es war aber nicht nur ein Tag zum Schlendern und Erleben, sondern auch einer, um die Unternehmen im Gewerbegebiet kennenzulernen, hinter die Kulissen zu schauen und zu erfahren, was an Wirtschaftskraft und Perspektiven in Schneeberg vorhanden ist. Markus Helmrich hat die Veranstaltung, die aller zwei Jahre durchgeführt wird, jetzt zum wiederholten Male miterlebt. Er sagt: "Es ist die Vielfalt, die ich interessant finde. Es wird sehr viel geboten." Ihm war sogar der Blick unter die Motorhaube eines über 300 PS starken Ford Mustang erlaubt. Helmrich fügt schmunzelnd hinzu: "Was an diesem Tag noch fehlt, ist eine Probefahrt mit dem Mustang. Das wäre noch ein Wunsch gewesen. Ansonsten ist das Fest gelungen."

Besucherin Ines Bleyer sagt: "Es ist für die ganze Familie etwas dabei, wir konnten sogar Segways fahren." Möglich gewesen ist das auf dem Gelände der Stadtwerke in Schneeberg, wo man eine breite Vielfalt in Fragen Elektromobilität präsentiert hat mit Elektro- und Hybridfahrzeugen und verschiedenen Parcours - mit dabei E-Boards, Air-Wheels und Segways. Matthias Kunze aus Hartenstein ist begeistert: "Es passt rundum alles. Es ist eine gute Mischung aus Show, Action und Erlebnis."

Mit dem Vogtland-Express, einer Mini-Bahn konnten die Besucher das Festgelände abfahren. Die Bahn legte einen Rundkurs von 2,2 Kilometern zurück. Doch selbst wer mit der Bahn unterwegs war, schaffte es an diesem Tag kaum, bei der Vielzahl an Angeboten alles zu sehen.

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