Bockau will Mobilfunkmast loswerden

E-Plus wirft Rat vor, gegen die Interessen vieler Bürger entschieden zu haben

1Kommentare

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    gelöschter Nutzer
    29.06.2012

    Die richtige Entscheidung, Herr Bürgermeister!
    In der Nähne von Kinder haben Mobilfunkantennen nichts zu suchen.

    Das Bundesamt für Strahlenschutz hält die Minimierung der Expostition durch elektromagnetische Strahlung aufgrund des Langzeitrisikos besondern bei Kindern durch eine geignete Standortwahl für erforderlich:

    "Aufgrund der derzeit noch nicht abschließend zu klärenden Fragen zum möglichen Langzeitrisiko und eines eventuell erhöhten Risiko für Kinder und Jugendliche (siehe auch biologische und gesundheitliche Wirkungen) hält das BfS aber Vorsorgemaßnahmen für unabweisbar.

    "Eine der Vorsorgemaßnahmen ist die Minimierung der Strahlenbelastung der Bevölkerung. Diese Forderung gilt für alle Anwendungen elektromagnetischer Felder.

    Für die Mobilfunksendeanlagen bedeutet dies, dass die Minimierung der Strahlenexposition der Bevölkerung ein wichtiges Kriterium bei der Standortwahl sein muss. Besonders berücksichtigt werden muss die Exposition von Kindern und Jugendlichen, die sich noch in der Entwicklung befinden und in vielen Fällen gegenüber Umwelteinflüssen empfindlicher reagieren als Erwachsene.

    Das BfS hält außerdem eine umfassende Information der Verbraucherinnen und Verbraucher vor der Aufstellung von Sendeanlagen für erforderlich."

    BfS - Mobilfunk ? GSM und UMTS - Gesundheitliche Aspekte



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