Die digitale Aufholjagd an Schulen beginnt

Die wegen Corona notwendig gewordene Schließung von Schulen und das Arbeiten daheim haben gezeigt, wie wichtig die digitale Entwicklung an den Bildungseinrichtungen ist. Fördergeld steht zur Verfügung. Jetzt sind Kommunen wie Aue-Bad-Schlema am Zug.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    klapa
    27.09.2020

    Ob Herr Piwarz wirklich weiß, welche teils objektiven, aber auch in hohem Maße subjektiven Hindernisse es gibt auf dem Wege zu einer modernen sächsischen Schule?

    Wer kontrolliert eigentlich die Erfüllung der Lehrpläne, in denen die Medienkompetenz der Schüler durch alle Lehrer als Lernziel vorgegeben ist?

  • 2
    1
    Pixelghost
    27.09.2020

    @ 1212178, Moment, was war den Leuten in den 90ern wichtig, als die ersten Home-PCs zu kaufen waren:
    Auto, Urlaub, Haus.

    Ich kenne viele Gutverdiener, die damals selber nicht wussten, wie man die Dinger einschaltet. Und als die bei uns 2000 in die Arbeit eingeführt wurden, hatte zuhause kaum einer so ein Teil.

    Und die Lehrkäfte in den Schulen? Malen mit Paint... Dann die Angst vor dem bösen Internet.
    Anstatt zu lernen wie man damit umgeht, Zugriffe begrenzt, das Aufrufen bestimmter Seiten sperrt und den Zugriff auf die PC in der Schule ganztägig ermöglicht, sperrte man das Internet komplett und die Möglichkeit der Nutzung wurde auf eine Stunde am Tag begrenzt.
    War ja auch gar keiner für die komplette Zeit verfügbar, um die Kinder zu betreuen: Personalabbau zu Gunsten der Steuerzahler.

  • 3
    0
    1212178
    26.09.2020

    Es ist beschämend , dass dazu Corona nötig war.