Diesmal geht's um Krippen: Schwarzenbergs Museum bereitet Weihnachtsschau vor

Bis Ende November ist ein Besuch des Museums Perla Castrum im Schloss Schwarzenberg nicht möglich. So sieht es die Corona-Schutzverordnung vor, die seit 2. November gilt. Deshalb ging auch die jüngste Sonderschau, die dem Schwarzenberger Formgestalter und Bildhauer Hans Brockhage gewidmet war, eine Woche eher als geplant zu Ende. Das Team des Museums nutzt die Zeit jetzt unter anderem für Arbeiten im Depot Bahnhof Nr. 4 und fürs Vorbereiten der Weihnachtsausstellung. Dann sollen in den zwei Sonderschau-Räumen Krippen in verschiedensten Ausführungen zu bewundern sein, darunter persönliche Sammlungsstücke. Bis Ende Oktober konnten sich Leute aus Schwarzenberg und Umgebung melden, die eine in ihrer Art besondere Krippe leihweise zur Verfügung stellen wollen. Ergänzt werden die privaten Leihgaben durch Exponate aus dem Fundus des Museums, so durch die zinnerne Weihnachtskrippe von Helmut Peipp aus Dresden, die seit 2008 im Bestand ist. Auf dem Foto rechts zeigt Lolita Ludwig vom Museum eine Figur der Weihnachtskrippe von Rudolf Koch (1876-1934). Die bekleideten Zinnfiguren sind etwa 30 bis 40 Zentimeter groß. (stl)

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