Erinnerung an einstige Musikstadt

Schülerprojekt widmet sich dem Ort Preßnitz

Annaberg-Buchholz.

Der einstigen Kultur- und Musikstadt Preßnitz ist noch bis 15. Januar eine Ausstellung im Gründer- und Dienstleistungszentrum in Annaberg-Buchholz gewidmet. Zwar seien deren Überreste noch auf dem Grund der heutigen Preßnitz-Talsperre zu finden, aber nur wenige Ausflügler wüssten davon. Auch vielen Erzgebirgern sei die spannende Geschichte, die sich dahinter verbirgt, nicht bekannt, so die Veranstalter. Anlass für 16 Schülerinnen und Schüler aus Annaberg-Buchholz und dem tschechischen Kadan, der Geschichte der Stadt sowie umliegender ebenfalls der Flutung zum Opfer gefallenen Dörfer auf den Grund zu gehen. Auf Spurensuche und im Gespräch mit Zeitzeugen sei ein geballter Wissensschatz entstanden. Die Ergebnisse werden in der Ausstellung gezeigt, die erstmals im Juni 2018 in der Mauersberger-Aula der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge in Annaberg-Buchholz präsentiert worden ist. (aho)

Die Ausstellung mit dem Titel "Preßnitz lebt" im ersten Obergeschoss des Gründer- und Dienstleistungszentrums von Annaberg-Buchholz kann bis 15. Januar montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.

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