Erst drei Werke für Förderpreis eingegangen

Jury hofft bis Dezember auf weitere literarische Arbeiten

Erzgebirge.

Drei Einsendungen haben vorgelegen, als sich die Jury des Nachwuchsförderpreises "Literatur im Erzgebirge" jüngst zu ihrer konstituierenden Sitzung in der Baldauf-Villa in Marienberg traf. Kein Vergleich zu den Vorjahren: Bis zu 130 Einsendungen wurden jeweils verzeichnet, so Jurymitglied Stefan Tschök. Grund genug für die Jury, junge literaturbegeisterte Menschen für die 12. Auflage des Preises noch einmal zum Mitmachen zu ermutigen.

Das Thema, dem sich die Arbeiten in diesem Jahr widmen sollten, lautet "Von der Seele schreiben". Teilnehmen können Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Alter zwischen zehn und 21 Jahren mit eigenen Arbeiten in den Rubriken Lyrik, Epik oder Mundart. Und auch wenn der Wettbewerb das Erzgebirge im Titel hat, sind Tschök zufolge ebenfalls Arbeiten aus der Chemnitzer Region willkommen. Einsendeschluss ist der 1. Dezember. Nach Ansicht der Jury sei noch genügend Zeit, sich schöpferisch mit dem Thema Literatur auseinander zu setzen. Die Ausschreibungsbedingungen sind im Internet zu finden.

Die fünfköpfige Jury wird sich zu mehreren Sitzungen treffen, kündigt Stefan Tschök an. Dies soll in den ersten beiden Monaten des kommenden Jahres passieren. Die Preisverleihung, zu der jeder Teilnehmer - ganz gleich ob Preisträger oder nicht - mit einer Urkunde geehrt wird, findet im März 2021 statt.www.baldauf-villa.de/

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