Firma möchte an Werkhallen anbauen

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Alberoda.

Ein Traditionsunternehmen in Alberoda will seine zwei Werkhallen erweitern. Das besagte Segment misst 16 mal 18 Meter und ist eingeschossig. Die Nachbarschaft des Betriebs zum Friedhof ist historisch gewachsen - ein Vorteil, wie sich zeigt. So stimmte die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Lößnitz-Affalter dem Vorhaben bereits zu, sofern während Beisetzungen eine gewisse Rücksichtnahme seitens der Firma erfolgt. Das sei laut Immo Rother, Bauamtsleiter von Aue-Bad Schlema, noch nie ein Problem gewesen. Auch Oberbürgermeister Heinrich Kohl (CDU) bestätigte das gute Nachbarschaftsverhältnis von Kirche und Betrieb. Im vorliegenden Fall in Alberoda folgte der Stadtentwicklungsausschuss den Empfehlungen der Verwaltung und stimmte der Bauvoranfrage des Unternehmens zu. (ane)

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