Freistaat prüft Hilfe für Brunnendörfer

Umweltminister bestätigt Treffen in Dresden

Aue/Schwarzenberg.

Der Freistaat Sachsen prüft, wie man Besitzer von Hausbrunnen unterstützen kann, einen Anschluss an die öffentliche Trinkwasserversorgung zu bekommen. "Wir denken über eine Förderung nach", sagte Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) der "Freien Presse". Bis April solle Klarheit herrschen. Am Dienstag trafen sich in Dresden Mitarbeiter des Ministeriums und mehrerer Trinkwasserversorger, um über die Problematik zu reden. Schmidt nannte es eine erste Zusammenkunft. Es müsse festgestellt werden, wie viele Brunnenbesitzer diesen Weg gehen wollen. Frank Kippig, Geschäftsführer des Zweckverbands Wasserwerke Westerzgebirge bezeichnete das Treffen als konstruktiv. Einzelheiten dürfe er aber nicht nennen. Alle Beteiligten hätten eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben müssen. Vielen Brunnenbesitzern war im Vorjahr das Wasser ausgegangen. (mu)

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...