Gescheiterte Abwahl des Schönheider Amtsverwesers: Szenen einer turbulenten Gemeinderatssitzung

Der Schönheider Amtsverweser stand bei der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend zur Abwahl. Hitzig ging es dabei zu: Bürger mussten draußen bleiben, die Polizei rückte an und ein Fraktionsrausschmiss hatte Folgen.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    Hucki24
    05.11.2020

    Es zeigt wieder mal was fuer unfähige Leute an manchen Stellen sitzen . Und auch Leute die nur ihr eigenes ICH zeigen wollen . Einfach nur bescheuert.

  • 16
    0
    Schachter87
    04.11.2020

    Man hat den Eindruck über dem Ort hängt eine dunkle Wolke die einfach nicht verschwinden will. Schon seit geraumer Zeit kommt Schönheide nicht aus den Negativ-Schlagzeilen. Ob gefährliche Hundeköder, Zank um bestimmte "Etablissements", Gezerre in Kirchenvorstand und Gemeinderat; die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Ich wünsche allen Beteiligten den Mut und den Willen gemeinsam etwas Gutes zu vollbringen. Die Zuschreibung "zänkisches Bergvolk" ist in dem Fall auch kein bisschen lustig oder schmeichelhaft. Alles Gute!

  • 9
    6
    562334
    04.11.2020

    Man bekommt den Eindruck, dass es in Schönheide Leute gibt, die nichts weiter zu tun haben, als bei anderen nach Fehlern zu suchen - in diesem Fall beim Amtsverweser. Komisch, dass die Sachen die funktionieren und vorangebracht wurden, von solchen Personen nicht realisiert werden. Ja, wer etwas tut, dem unterlaufen hin und wieder leider auch Fehler. Wäre doch gut, wenn sich jeder "an seiner eigenen Nase zupft" und sich mal hinterfragt: Was habe ich bisher Wertvolles für den Ort getan? & Welche Fehler hab ich selbst gemacht? ... Ach ja, stimmt: Wer nichts macht, kann ja auch keine Fehler machen!

  • 17
    6
    Vorwärts2020
    04.11.2020

    Als Bürger der Gemeinde kann man sich nur schämen.
    .
    So lange das zurschaustellen von Eitelkeiten (Schulz), der Unwille eine Entscheidung im Sinne der Gemeinde zu treffen (Bachmann, Richter +2) und die offensichtliche Inkompetenz des Verwesers im Fokus stehen, bewegt sich hier gar nichts.
    .
    Schau ich nach Eibenstock oder Stützengrün, frag ich mich schon, warum es dort offensichtlich anders/besser läuft.
    .
    Und dieses geseiere das jemand vor 30 Jahren für Demokratie auf die Straße gegangen ist, mag aus nostalgischen Gründen ja schön sein. Wir leben aber in 2020. Mit Problemen die es zu lösen gilt.
    Also, die Räte haben sich freiwillig wählen lassen. Machen Sie Ihren Job!

  • 17
    6
    Manro50
    04.11.2020

    Auch ich wollte als Gast an der Gemeinderatsversammlung teilnehmen. Leider war angeblich die maximale Teilnehmerzahl erreicht (16 Gäste). Die Veranstaltung fand in der Aula der Schule statt. Diese wurde durch eine Trennwand künstlich verkleinert. Mein Eindruck war, es sollten so wenige Gäste als möglich zugelassen werden, da zu erwarten war, dass diesmal eine größere Anzahl von Gästen kommen würden. Dies hat wohl mit Demokratie nicht viel zu tun, obwohl der Amtsverwesen immer betont, er sei für die Demokratie zur Wende auf die Straße gegangen.
    Dadurch wird auch der Eindruck verstärkt, dass Herr M. und andere Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung nicht ganz unschuldig an der Situation in Schönheide sind.
    Herr Amtsverweser, so kann es nicht weitergehen.