Grubenunglück - Unfallursache vorerst noch unklar

Pöhla/Freiberg.

Das sächsische Oberbergamt in Freiberg hat gestern wenige Stunden nach einem schweren Grubenunfall in Pöhla mit der Untersuchung der Unglücksursache begonnen. Bei dem untertägigen Arbeitsunfall war ein 33-jähriger Bergmann schwer verletzt worden, als ihn ein von oben kommender Förderkorb in rund 100 Metern Tiefe traf. Spezialkräfte der Bergbaurettung Annaberg-Buchholz und der Grubenwehr der Wismut waren neben den örtlichen Feuerwehren an der aufwendigen Rettung des Mannes beteiligt. Es stand dafür nur ein enger Förderschacht zur Verfügung, in dem eigentlich maximal drei Leute stehend transportiert werden können. (gt)

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