Aue
In den Rathäusern der Region laufen die Telefone heiß. Wissend, dass in den nächsten Tagen weitere Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine das Erzgebirge erreichen, muss vieles organisiert werden, um Quartiere einzurichten. Wie läuft das Ganze?
Das Telefon auf dem Schreibtisch von Monique Hesse klingelt nahezu ständig. Zwischendurch summt auch noch das Handy, gehen Kurznachrichten ein. Bei der Hauptamtsleiterin der Stadt Grünhain-Beierfeld laufen seit mehreren Tagen alle Informationen zusammen, was die geplante Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine angeht.
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