Kritik an erhöhter Abgabe wächst

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Aue/Schwarzenberg.

Bei der Wasserentnahmeabgabe regt sich weitere Kritik aus der Politik. Nach einem Gespräch beim Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge (ZWW) will sich auch der CDU-Landtagsabgeordnete Tom Unger für die Beibehaltung der bisherigen Abgabe stark machen. Unger hatte sich diese Woche mit dem Verbandsvorsitzenden Wolfgang Leonhardt und ZWW-Geschäftsführer Frank Kippig getroffen. Darüber hinaus wollen sich mehrere Fraktionen des Kreistags für eine Korrektur der Änderung des Sächsischen Wassergesetzes einsetzen, informierte Kippig. Zuvor hatte bereits der Landtagsabgeordnete Rico Gebhardt (Linke) die Pläne von Sachsens Umweltminister Wolfram Günther (Grüne) kritisiert. Durch eine Anhebung der Wasserentnahmeabgabe ab 2023 würden dem ZWW Mehrkosten von jährlich 60.000 Euro entstehen, die auf die Verbraucher umgelegt werden müssten. Betroffen von der Abgabe wären auch Heilbäder. (mu)

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