Mahnungen - Verbraucherzentrale warnt vor Schreiben

Aue/Schwarzenberg.

In der Verbraucherzentrale Sachsen in Aue häufen sich nach eigener Aussage seit Dienstag Anfragen zu Mahnungen, die Bürger in der Region zugesandt bekommen. Darin werde behauptet, dass sich verschiedene Gewinnspielfirmen mit Sammelklagen zusammengeschlossen hätten. Diese Forderungen wären an die mahnenden Unternehmen mit Namen wie Mainkas Solution Group in Hamburg oder Enet Payment Group in Bremen abgetreten worden. Diese fordern nun Beträge zwischen 285 und 305 Euro und drohen mit Gerichtsvollzieher, Zwangsvollstreckung oder Pfändung zukünftiger Rentenansprüche. Allen Forderungen sei gemein, dass sich die Verbraucher nicht bewusst seien, Verträge mit den genannten Firmen zu haben, und dass die Überweisungen auf ein Konto in Rumänien gehensollen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, sich nicht einschüchtern zu lassen und auf diese Schreiben nicht zu reagieren. (tlie)

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