Müll auf Stadtgrund löst Ärger aus

Lößnitz.

50 bis 80 Kubikmeter Erde, dazu Altholz, Steine und Plastefolien liegen im Lößnitzer Stadtteil Dittersdorf nahe dem Sportplatz auf einem Steilhang. Das kritisierte ein Lößnitzer auf der Stadtratssitzung am Mittwochabend. Wie sich herausstellte, handelt es sich bei der Fläche um städtisches Gelände. Die Verwaltung wisse darum, so Kämmerer Steffen Höll. Die Stadt selbst habe dort legal Erdaushub hin gekippt, um an dem Hang eine Böschung zu schaffen. "Wenn einer anfängt, ziehen andere nach", so Höll. Das sei aber nicht zulässig. In einem Fall war der Kommune der Verursacher bekannt, er habe die "Fracht" wieder abholen müssen. Um das Übrige werde man sich kümmern. (irme)

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