Nach Messerangriff in Aue sitzt ein 17-Jähriger in Haft

An Heiligabend endete ein Streit beinahe tödlich. Nun ist der mutmaßliche Täter gefasst. In der Stadt herrscht Erleichterung.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 11
    0
    saxon1965
    27.01.2020

    @ Distelblüte @ Malleo:
    Zum Einen sollten Täter eine gerechte Strafe bekommen und zum Anderen natürlich des Landes verwiesen werden. Wenn eine Verbüßung der Strafe im Heimatland sicher gestellt werden kann, dann sollten Straftäter unmittelbar nach dem Urteil abgeschoben werden. Kann man dies nicht sicherstellen, dann muss die Strafe hier abgesessen werden, auch wenn dies bedeutet, dass wir Steuerzahler die Kosten tragen müssen.
    Im Vordergrund muss jedoch stehen, dass dem Opfer und der Gesellschaft Gerechtigkeit widerfährt.

  • 5
    3
    Malleo
    25.01.2020

    distel.
    Natürlich!
    Ich sehe es als klare Ansage- so nicht.
    Man löst solche Probkeme nicht, indem man deren Verständnis der Konfliktlösung aus dem arabische Kulturkreis übernimmt.
    So stärkt man politische Positionen, die nicht dem links grünen Spektrum angehören.

  • 5
    11
    Distelblüte
    25.01.2020

    @Malleo: Das ist Quatsch. Was Sie fordern, ist populistischer Unsinn.
    Wenn der junge Mann der tatsächliche Täter war (was das beharrliche Schweigen seines Vaters erklären würde), dann wird nach Abschluss der Beweisermittlung und Anklage durch die Staatsanwaltschaft ein Verfahren folgen. Bestätigt sich der Vorwurf des versuchten Totschlags, erwartet ihn eine mehrjährige Haftstrafe nach Jugendstrafrecht.
    Eine Abschiebung ist kein strafrechtliches Instrument.

  • 15
    6
    Malleo
    24.01.2020

    Was gibt es da zu überlegen?
    Push back für Vater und Sohn- ganz schnell.

  • 13
    1
    KTreppil
    24.01.2020

    Erfolgreich in dem Sinne, dass mutmaßlich der bzw. die Verantwortlichen ermittelt wurden. Inwiefern sie zur Verantwortung gezogen werden (können), bleibt abzuwarten. Traumatische Erfahrungen, schlechte Kindheit...? Ganz sicherlich finden Anwälte Erklärungen. Abgeschlossen ist das Thema für Aue noch lange nicht. Gut aber allemal, zu lesen, dass das Opfer nicht mehr im Krankenhaus ist.