Nach Messerattacke in Aue: Haftbefehl gegen 53-Jährigen

Bei einer Weihnachtsfeier für Bedürftige im Pfarrhaus der Auer St.-Nicolai-Kirchgemeinde kommt es zur Auseinandersetzung zwischen ausländischen Gästen. Ein Schlichtungsversuch endet blutig.

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10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    2
    SMer
    28.12.2019

    Dies ist nicht das Alltagsgeschäft.. Eher Ladendiebstahl, Drogen- und Trinkermilieu. Notrufe wegen Pillepalle..

  • 5
    4
    KTreppil
    27.12.2019

    ...und wegen Kundgebungen und Gegenkundgebungen von allen Seiten und weil die Polizei schon wegen Schaufensterpuppen gerufen wird, auch deshalb fehlt sie an anderer Stelle.

  • 19
    2
    SMer
    26.12.2019

    @MichaelSchneider Sie haben Recht. Nur: Warum dauert es so lange bis Polizei vor Ort ist?! Gibt es Tipps zur Selbsthilfe?! Weil Stellen abgebaut worden sind. Und wer trägt dafür die Verantwortung?! Die selben, die jetzt 1000 oder 2000 neue Stellen als den großen Wurf verkaufen. In Summe immer noch weniger als zu Beginn des Abbaus. Es werden auch noch mehr ausscheiden als diese Zahlen auffüllen. Und damit dies überhaupt erreicht wird, werden die Tests noch nach unten korrigiert... Es wird noch etliche Jahre so sein, leider!

  • 16
    2
    sachsenjunge
    26.12.2019

    @MichaelSchneider: Da stimmt ich Ihnen zu. Die Reaktionszeiten sind häufig zu lang.

  • 30
    3
    MichaelSchneider
    26.12.2019

    Nicht eine einzelne Kirchgemeinde oder wer auch immer braucht ein eigenes Sicherheitskonzept überdenken oder erarbeiten, wenn die Staatsmacht funktionieren würde, von der allein alle Gewalt ausgehen soll - und das bedeutet, dass mindestens eine Polizeistreife binnen Minuten nach einem Notruf vor Ort eintreffen muss.
    Ich habe selbst bereits die Erfahrung gemacht und es ist auch aus Berichten abzuleiten, dass bei Eingang eines Notrufes einem erst einmal etliche Fragen zur Situation gestellt werden, verbunden mit guten Ratschlägen, die Lage selbst irgendwie zu klären, und dann kann es noch bis zu einer Stunde dauern, bevor eine Streife vor Ort ist.
    Hier müsste dringend überarbeitet werden.

  • 33
    2
    sachsenjunge
    26.12.2019

    Mh, also ich wäre der Meinung, dass solche Straftaten immer entsprechend geahndet werden müssen. Egal, ob es nun Weihnachten ist oder nicht.

    Mit der Rückführung ist das ja eben so eine Sache. Da haben wir uns im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit irgendwie verzettelt. Denn ein Straftäter darf ja nur dann in sein Land ausgewiesen werden, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind, zum Beispiel darf keine Folter drohen.

    In einem Kommentar unter einem anderen Artikel hatte ich daher schon mal die Frage formuliert, ob unser Staat in der Lage sein wird, die personellen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung zu stellen, um erfolgreich zu integrieren bzw. ist die Frage, ob solche Straftäter überhaupt resozialisiert werden können? Und wenn nicht, ist es dann tatsächlich unsere Pflicht solche Straftäter dann hier in unseren Gefängnissen auf unsere Kosten zur verwahren?

    Meiner Meinung nach nein, spätestens wenn eine Resozialisierung scheitert, sollte abgeschoben werden können, egal welche Folgen das dann den Betroffenen hat. Irgendwo sollte es ja auch mal Grenzen geben, sonst werden falsche Signale gesetzt.

  • 22
    6
    Eichelhäher65
    26.12.2019

    ths1: Was wollen Sie eigentlich ? Sollen wir zulassen, dass Menschen, die anderen eine Freude organisieren niedergestochen werden? Freilich hat der Täter das Gastrecht verletzt, was sollte noch passieren ??? Er sollte ohne Mitleid ausgewiesen werden, etwas anderes wäre der Hohn für den Verletzten ! Nach Halle wissen wir doch, das es nur ein letztes Mittel gibt, um solche Vorfälle - wenn scnon n icht auszuschließen - so doch wenigestens zu erschweren, indem man die Kirchen und Synagogen und ihre zugehörigen Räume zu Socherheitstrakten erklärt, anders geht es nicht mehr ! Sonst spielt man mit Menschenleben oder es macht keiner mehr was Ehrenamtliches !

  • 34
    11
    Malleo
    26.12.2019

    Ist das nicht eine Selbstverständlichkeit?...Und ganz schnell in seinen Kulturkreis zurück.

  • 32
    4
    KTreppil
    26.12.2019

    Wäre schlimm, wenn es soweit käme, dass Pfarrhäuser auch noch besonderen Schutz bedürfen. Schlimm genug, dass es einen Grund für diese Überlegungen gibt. Den Verletzten gute Besserung.

  • 24
    20
    ths1
    26.12.2019

    Die Wortmeldung des CDU-Bundestagsabgeordneten Alexander Krauß ist purer Populismus - zudem zur mäßig intelligent formuliert. Was hat denn die Strafverfolgung eines mutmaßlichen Messerstechers mit verletztem Gastrecht zum Weihnachtsfest zu tun? Gesetze sollten in Deutschland doch für alle Nationalitäten gelten. Bemerkenswert ist hingegen die Ankündigung von Superintendent Dieter Bankmann, nun das Sicherheitskonzept zu überdenken. Werden jetzt bald Nizza-Steine vor dem Pfarrhaus aufgestellt, samt Sicherheitdienst?



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