Region bei Löhnen Schlusslicht

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Erzgebirge.

Im Erzgebirgskreis werden sachsenweit die niedrigsten Löhne gezahlt. Das geht aus der aktuellen Veröffentlichung des Statistischen Landesamts in Kamenz hervor. Demnach betrug der durchschnittliche Pro-Kopf-Verdienst im Jahr 2019 im Freistaat Sachsen 32.083 Euro, was einem Anstieg von 3,9 Prozent zum Vorjahr entspricht. Um 3,3 Prozent auf 28.245 Euro wuchsen die Löhne zwischen Schönheide und Seiffen - der Erzgebirgskreis bildet damit das Schlusslicht beim Pro-Kopf-Verdienst. Insgesamt flossen rund 3,8 Milliarden Euro an Bruttolöhnen und -gehältern in die Region. Zudem hält das Statistische Landesamt fest, dass die Bruttolöhne im Kreis gegenüber 2010 um 35,4 Prozent stiegen. Das liegt leicht über dem landesweiten Durchschnitt von 35 Prozent. (urm)

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