Schönheide will Flächen verkaufen

Bewirtschaftungskosten sollen eingespart werden

Schönheide.

Die Gemeinde Schönheide will Wald- beziehungsweise Waldrandgrundstücke sowie Landwirtschaftsflächen verkaufen. Begründet wird das damit, dass Verwaltungs- und Bewirtschaftungskosten für diese Art von Grundstücken steigen, die Gemeinde andererseits keinen Nutzen davon hat.

Es handelt sich um 17 Flurstücke mit unterschiedlicher Größe von 116 bis 20.960 Quadratmetern - insgesamt fast 69 Hektar. Diese befinden sich unter anderem an der Carolagrüner Straße, in Neuheide an der Bahnschiene, am Knock und im sogenannten Pimpergarten. Kämmerin Silke Wappler kann noch nicht sagen, welchen Erlös der Flächenverkauf bringen wird. "Es sind dafür Wertgutachten zu erstellen", sagt sie. Der Gemeinderat hatte in seiner jüngsten Sitzung seine Zustimmung zum Verkauf der Flächen gegeben. Bei einigen besteht die Besonderheit, dass Pachtverträge bestehen. Die seien bei einem Verkauf zu berücksichtigen, so die Schönheider Kämmerin. (ike)

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