Skullbreaker-Challenge: Angeblicher Netz-Trend löst Wirbel aus

Das Auer Klinikum warnt vor einer gefährlichen Mutprobe, die derzeit in Videos in den sozialen Netzwerken zu sehen ist. Auch Eltern aus der Region sind besorgt. Doch um den Hype um die Videos gibt es Zweifel.

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7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    3
    Krimitante81
    26.02.2020

    Lebenswirklichkeit?!:)

    Du verbringst scheinbar zu viel Zeit im Internet.

    Ich muß einem Kind nicht alles in den Mund legen, es informieren und bekehren.
    Und wie Du schon wieder alles verdrehst, was ich schreibe, ist typisch für Dich.
    Das sich Füße wegtreten nicht gehört, ist eh klar. Die Tatsache, dass sowas im Netz landet aber nicht.
    Soetwas verunsichert und da kannst Du erzählen was Du willst. Und nicht jeder Erwachsene hängt den ganzen Tag im Internet und ist so überinformiert wie Du.

  • 5
    1
    HHCL
    24.02.2020

    Man soll auch nicht permanent neben seinem Kind hocken, aber ein erzogenes Kind weiß, dass man anderen nicht die Beine wegtritt; auch wenn das gerade cool ist. Wer für solche grundsätzliche Erziehung keine Zeit hat, sollte den Kinderwunsch überdenken.

    "In meinen Augen dürfte man sowas gar nicht erst irgendwo hochladen."

    So ist es aber nicht und daher muss man selbst handeln. Es ist auch naiv zu glauben, dass ein weltumspannendes Netzwerk funktioniert wie die Kommentarfunktion einer Lokalzeitung.

    "Die Kinder und Jugendlichen sind wirklich allem ausgeliefert."

    Nein, sind sie nicht, wenn die Eltern ihren Aufgaben nachkommen. Man bringt doch Kindern auch bei, dass man nicht auf die Autobahn rennt. Das Internet gehört zur Lebenswirklichkeit und daher auch zur Erziehung.

  • 3
    5
    Krimitante81
    23.02.2020

    HHCL
    Heißt, man müßte sich rund um die Uhr damit befassen, um so richtig wissend zu sein. Am besten noch übers Darknet aufklären und dann hoffen, dass die Kiddis kein Interesse dafür entwickeln.
    In meinen Augen dürfte man sowas gar nicht erst irgendwo hochladen. Hier bei FP funktioniert doch die Auswahl der Kommentare auch?! Ein falsches Wort und der Kommi wird nicht veröffentlicht:)
    Das Internet ist auch nicht mehr das, was es vor 10 Jahren war. Man wird ja überflutet mit so einem Müll. Und ich weiß nicht wie alt Du bist, aber man kann nicht dauerhaft neben seinen Kindern hocken und sie Aufklären. Das ist wie mit der Momo....
    Die Kinder und Jugendlichen sind wirklich allem ausgeliefert. Und man muß zuschauen, wie dieser Internetmißbrauch seine Spuren hinterlässt. Schlimm

  • 9
    1
    Hankman
    23.02.2020

    Ich habe das Gefühl, das Problem ist weniger die idiotische "Challenge", sondern der Umgang damit. Es gibt offensichtlich nur eine Handvoll Videos und keinen "Trend" - wahrscheinlich hätte kaum jemand davon Notiz genommen. Aber irgendwer hat irgendwann die erste Warnung formuliert, die sich nun als Kettenbrief im Internet verbreitet. Panik, Angst, Hysterie ... Der Urheber der Warn-Kampagne lacht sich tot. Und alles nur, weil die meisten es verlernt haben, kritisch mit Informationen umzugehen - zumal mit Infos aus dem Internet. Und weil viele es geil finden, sich zu gruseln und Angst zu kriegen. Was wirklich geil wäre: Erst mal nachdenken und nachschauen, ehe man jeden Mist teilt.

  • 9
    1
    HHCL
    22.02.2020

    Der Geisteszustand dieser Jugendlichen ist nicht das Problem, sondern die Sorglosigkeit der Erziehungsberechtigten und deren Unwissen bzgl. des Internets und der sozialen Medien; und, neine, das Internet ist nichts neues. Internet gibt es seit Jahrzehnten und soziale Medien sind auch nichts neues. Damit hat sich jeder zu beschäftigen!

    Problematisch ist außerdem der Umgang mit Sprache, die viel zu oft verharmlosend (siehe hier) oder auch extrem reißerisch ist. Das wird von jungen Menschen, die es oft noch nicht besser wissen können, unüberlegt übernommen. Da sind dann eine unangenehme Erziehungsmaßnahme schnell "Menschenrechtsverletzungen" oder gefährliche Körperverletzungsversuche eine "Mutprobe".

  • 12
    4
    701726
    22.02.2020

    Der Geisteszustand von diesen Jugendlichen sollte mal überprüft werden. Vielleicht kommt als sogenante Mutprobe einen Menschen zu töten.

  • 22
    0
    HHCL
    22.02.2020

    Es wäre vielleicht sinnvoll bei der Aufklärung diese Körperverletzung nicht verharmlosend als "Mutprobe" zu bezeichnen. Welcher Mut soll das denn sein, Ahnungslosen die Beine wegzuziehen?

    Im ganzen Artikel wird die Sprachregelung "Mutprobe" genutzt. Von wem wird denn so eine Wortwahl vorgegeben; von den Spinnern bei TikTok, die diesen Schwachsinn toll finden? Warum wird das kritiklos nachgeplappert?