VORSICHT SATIRE: RÜCKBLICK AUF DIE WOCHE: Stürmische Zeiten

Bei Greta und Corona hilft nur noch lachen - Pillen, um wieder runterzukommen, könnten Mangelware werden

Bloß gut, dass die Woche nicht so stürmisch aufgehört hat, wie sie mit Sabine begann. Zum Valentinstag wäre sonst so mancher Liebesschwur schnell wieder vom Winde verweht gewesen.

Die Zeiten sind so schon stürmisch genug zwischen großer Politik und globalen Problemen. Auch die Narren in Beierfeld sind davon so beeindruckt, dass ihnen glatt die Spott-Ideen ausgehen, was die Nachrichten mit lokalem Kolorit betrifft. Also nimmt man Greta und Corona und lacht über die. Was soll man sonst auch machen? Uns doch egal, ob die in China unter dem Virus leiden. Hauptsache, sie stellen zum Importieren weiter die Pillen her, die wir uns dann gegen den grassierenden Irrsinn einwerfen, und die helfen, wieder runterzukommen. Laut Apothekenkammer sind die Dinger aus dem Ausland immer noch besser, als gar keine zu haben.

Zwischen AKK-Rücktritt und Weltseuche gibt es jedoch auch hierzulande genug Diskussionsstoff. Zum Beispiel den Schacht in Pöhla. Skeptisch wurden dort Rückbauarbeiten beobachtet. Rückzug? Mitnichten, kann ein Chef beruhigen. Es geht weiter mit den Vorbereitungen für den Erzabbau.

Potenzial zum Spekulieren gibt es auch andernorts. Was treiben die Ringer des FCE Aue in einem Supermarkt? Wer wird bei der Mitfahrbank in Lauter-Bernsbach mitgenommen? Kriegen die in Schönheide mit der Skitruhe die Kurve? Brauchen wir eine Vogelauffangstation in Affalter? Findet irgendwer irgendwann das Bernsteinzimmer? Und am allerwichtigsten: Bekommen wir noch einen richtigen Winter?


Einen Monat für
nur 1€ testen.
Verlässliche Informationen sind jetzt besonders wichtig. Sichern Sie sich hier den vollen Zugriff auf freiepresse.de und alle FP+ Artikel.

JETZT 1€-TESTMONAT STARTEN 

Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

0Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.