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Mit Sorgen blickt die Chefin der Kurgesellschaft in Bad Schlema in die Zukunft. Aktuell kommen deutlich weniger Gäste. Hoffnung macht derweil der 20 Millionen Euro teure Umbau des Actinon, der auf Hochtouren läuft. In Kürze soll nicht nur die neue Eingangshalle öffnen.
Deutliche Worte, die hat Kathrin Bösecke-Spapens jetzt beim Blick auf die Geschäftslage der Kurgesellschaft Schlema gefunden. "Es ist wohl der letzte positive Jahresabschluss", sagte die Geschäftsführerin jüngst im Stadtrat, als sie die Kurbad-Bilanz für das Jahr 2021 vorstellte. Die allgemeinen Kostensteigerungen sowie die Energiekrise...
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