Auberginen aus dem Erzgebirge

Etwa 15 Zentimeter messen die Auberginen in Katrin Breyers Gewächshaus. Viel größer müssen sie ihrer Meinung nach gar nicht sein. "So jung schmecken sie am besten", sagt die Zöblitzerin, die sich damit bei der Gartenmeisterschaft der Raiffeisen Handelsgenossenschaft (RHG) und der "Freien Presse". Dieses Jahr fährt Katrin Breyer eine Rekordernte ein. Acht große Auberginen liefern die beiden Pflanzen. Dabei sei es gar nicht so einfach gewesen, an gutes Material zu kommen. Im Fachhandel ist sie schließlich darauf gestoßen. "Die Auberginen brauchen viel Wärme und Wasser", sagt sie. Chemische Dünger kommen ihr nicht in den Garten. Das macht die Aufzucht der Exoten besonders schwer. Ausgeglichen wird das mit dem Dung der hauseigenen Kaninchen. (jag)

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