Auf harte Gitarrenriffs folgen heimatliche Lieder

Die Marienberger Stadthalle ist am Freitagabend in diffuses Licht getaucht gewesen. Stroboskope und Scheinwerfer sorgten für grelle Effekte. Die Gitarren kreischten, die Schlagzeuge wummerten. Zum neunten Mal fand der Rockabend "Marienberg metallisch" statt. Erstmals standen nur drei Bands - statt wie bis dato vier - auf der Bühne. Als erste Combo heizte Lumberhead aus Leipzig auf der Bühne dem Publikum ein. Erstmals überhaupt haute zudem ein Metal-DJ den Fans vor und während der Umbaupausen, zwischendurch und nach den Auftritten der Bands die besten Kracher der Metal-Historie um die Ohren. Bei den Konzertbesuchern kam das gut an, sie schwangen bis weit nach Mitternacht die Köpfe. Auf "Marienberg metallisch" am Freitag folgte am Samstag "Marienberg heimatlich". Gedeckte Tafeln standen im großen Saal der Stadthalle, an denen die Gäste saßen sowie Kaffee und Kuchen genossen. Die Bühne war in warmes Licht getaucht. Darauf sangen die Akteure meist in Mundart. "Marienberg heimatlich" stand zum neunten Mal auf dem Programm. Keyboard, Gitarren und Akkordeon bestimmten den Nachmittag. Mit im Programm: De Spa- körble aus Lauter, die Hauskapelle aus Olbernhau und die Hundshübler Konzertinafreunde. Wie schon in den vergangenen Jahren kamen etwa 200 Besucher zu "Marienberg heimatlich". (faso)

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