Balalaikas und feurige Rhythmen

Mit ihrer speziellen Mischung aus "Taiga-Melodien und Sowjet-Rhythmus" hat die Berliner Band Apparatschik dem Publikum in der Marienberger Baldauf Villa ordentlich eingeheizt. "Sie sind schon zum fünften Mal hier zu Gast und der Saal ist immer voll", sagte die Leiterin der Einrichtung, Constanze Ulbricht, nach der Veranstaltung. "Wir kommen sehr gern nach Marienberg, denn hier ist immer eine sehr gute Stimmung", sagte Sänger Matrosov (Michael Opitz). Apparatschik sind mit ihren zwei Balalaikas, einem Knopfakkordeon und Schlagzeug in den vergangenen Jahren durch fast ganz Europa gereist und haben auch in der Ukraine einen Halt eingelegt. "Dort wollte man uns gar nicht glauben, dass wir Deutsche sind. Musik und Gesang waren anscheinend sehr überzeugend", so Schlagzeuger Alf Schulze. Seit zwei Jahren hat die Band mit Tanja Höfel auch eine Pressesprecherin und Marketing-Beauftragte, die gleichzeitig riesiger Fan ist. "Ich habe Apparatschik auf einer privaten Party gehört und war gleich hin und weg." (dit)


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