"Bauer sucht Frau" - aber nicht im Erzgebirge

Bärensteiner nicht mehr dabei: Es gab nicht die richtigen Bewerbungen

Bärenstein.

Sie ist auf Sendung - die 16. Staffel "Bauer sucht Frau". Und eigentlich wollte darin auch ein Erzgebirger seine Herzdame finden: Jan Großmann aus Bärenstein. Es waren auch schon alle Vorbereitungen getroffen für die obligatorische Hofwoche. Doch die hat es dann doch nicht gegeben, und so werden die neuen Geschichten von den Bauern auf Freiersfüßen ohne den Erzgebirger erzählt.

Durchaus nicht ungewöhnlich, erklärt Maren Mossig von der betreuenden Presse-Agentur aus Köln. Im Vorfeld einer neuen Fernsehstaffel würden zunächst immer mehr Kandidaten in die Auswahl genommen, als am Ende übrig bleiben. Einerseits, weil es immer wieder vorkomme, dass Landwirte doch wieder aussteigen aus dem Projekt - aus ganz unterschiedlichen Gründen. Zum anderen würden die spannendsten Geschichten ausgewählt. Ausgestrahlt werden am Ende die Geschichten von durchschnittlich neun bis elf Bauern - mittlerweile auch Bäuerinnen. In der neuen Staffel gehen zehn Kandidaten an den Start. Im Fall des Bärensteiners sei es so gewesen, dass sich nicht die richtigen Frauen für die einwöchige Probezeit auf dem Hof mit dem kleinen Milchviehbetrieb und den dazugehörigen 3,6 Hektar Grün- und Ackerland beworben haben. (af)

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