Erzgebirger knacken bald die 100er-Marke

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Erzgebirge.

Zum sechsten Mal suchen die "Freie Presse" und der Erzgebirgsverein in einer Gemeinschaftsaktion das Lieblingswort in erzgebirgischer Mundart. Dieses Mal zum Thema Natur. Zusätzlich gesucht wird das vom Aussterben bedrohte Erzgebirgswort. Demnächst wird bei den Vorschlägen die 100er-Marke geknackt. Mancher Ideengeber listete gleich mehrere Vorschläge auf. Die Erzgebirger haben viele Begriffe auf Lager, die Uhiesische nicht verstehen: Sächhammsen (Ameisen), Huppaufn (Flieder) und schlosen (wenn es graupelt). Schreiben Sie uns Ihre Favoriten auf - egal, aus Berg und Tal, Tiere oder Pflanzen, aber unbedingt mit hochdeutscher Übersetzung. Diese sowie Ihre Kontaktdaten senden Sie bitte an die "Freie Presse" Annaberg, Markt 8, in 09456 Annaberg-Buchholz oder via E-Mail an: red.annaberg@freiepresse.de. Einsendeschluss ist der 1. September. Eine Jury wird die zehn besten Vorschläge auswählen, über die die Leser schließlich abstimmen. (ka)

www.freiepresse.de/mundart2022

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